WEL­CHE VER­RÜCK­TEN PHO­BI­EN GIBT ES?

Auszeit - - DOSSIER: VERTRAUEN STATT ANGST -

Chae­to­pho­bie: Das ist die Angst vor Haa­ren – und zwar auch vor den ei­ge­nen.

Try­po­pho­bie: Die­ses „zau­ber­haf­te“Wort be­deu­tet so­viel wie Angst vor Lö­chern. Das kön­nen Lö­cher in un­se­rer Um­ge­bung sein oder auch am ei­ge­nen Kör­per.

Om­pha­lo­pho­bie: Das ist die Angst vor dem Bauch­na­bel. Men­schen mit die­ser Aver­si­on stö­ren sich an der Vor­stel­lung, dass der Na­bel in den Kör­per hin­ein­ragt.

Coul­ro­pho­bie: Nicht erst seit dem Ki­no­hit „Es“ha­ben Leu­te Angst vor Clowns. Wo­her sie kommt, ist Wis­sen­schaft­lern noch im­mer ein Rät­sel.

Po­do­pho­bie: Ganz an­ders ver­hält es sich mit die­ser Angst. Ge­ra­de im Som­mer wird es für Be­trof­fe­ne be­son­ders schwer: Wenn ihr Ob­jekt des Ekels, näm­lich Fü­ße, nackt in San­da­len ge­zeigt wer­den.

Bam­ba­ko­mal­lo­pho­bie: Was wie ein Ein­topf aus dem Mit­tel­meer­raum klingt, ist ei­ne hand­fes­te Pho­bie. Men­schen mit ei­ner sol­chen Angst ekeln sich tat­säch­lich vor Wat­te. Sie mö­gen die Hap­tik nicht und das Ge­räusch, das beim An­fas­sen zu hö­ren ist.

Ana­ti­da­epho­bie: Es ist kaum zu glau­ben, aber auch das ist mög­lich: Die Angst vor En­ten und da­vor, von ih­nen be­ob­ach­tet zu wer­den.

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