Tipps für Me­di­ta­ti­ons­an­fän­ger

Auszeit - - DOSSIER -

Über­le­ge dir, war­um du me­di­tie­ren möch­test. Ei­ne vom Her­zen in­spi­rier­te Mo­ti­va­ti­on ist die ver­läss­lichs­te An­triebs­fe­der. Ver­trau auf dein Bauch­ge­fühl – es zeigt dir den Weg zu dei­ner Tech­nik (z. B. Acht­sam­keits-, Stil­le-, Tran­szen­den­ta­le Me­di­ta­ti­on). Um ef­fek­tiv zu me­di­tie­ren, lohnt es sich auf­zu­hö­ren, ef­fek­tiv me­di­tie­ren zu wol­len. Wäh­le ei­ne Zeit, in der du ma­xi­mal un­ge­stört bist. SU­CHE DIR DAS PERFEKTEPLÄTZCHEN FÜR DEI­NE ME­DI­TA­TI­ON: Yo­ga­mat­te, Wohn­zim­mer, Me­di­ta­ti­ons­raum, Bank im Park, Wie­se... Und wäh­le für die Me­di­ta­ti­on ei­ne be­que­me Klei­dung – kein Krat­zen, kein Zwi­cken. Rich­te dei­nen Kör­per so aus, dass du zu­gleich sta­bil und ent­spannt sitzt. SU­CHE DIR EI­NEN KONZENTRATIONSPUNKT, ei­nen "An­ker“, der hilft, den Ge­dan­ken­strom zu be­ru­hi­gen (z. B. der Atem, ein Man­tra, ein vi­sua­li­sier­tes Bild).

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