Deut­sche Ge­bär­den­spra­che (DGS)

Auszeit - - FUND-SACHEN -

Die DGS ist über Jahr­hun­der­te hin­weg ent­stan­den, aber erst seit 2002 in Deutsch­land als ei­ge­ne Spra­che mit ei­ner ei­gen­stän­di­gen Gram­ma­tik an­er­kannt. Ne­ben die­ser und den ein­zel­nen Ge­bär­den sind Mi­mik und Mund­bild von Be­deu­tung. Zum Buch­sta­bie­ren von Na­men und un­be­kann­ter Ge­bär­den wird das Fin­ge­ral­pha­bet ver­wen­det. Es gibt Dia­lek­te und na­tio­na­le Ge­bär­den­spra­chen.

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