Ge­mein­sam er­folg­reich agie­ren

bauelement+technik - - BAU 2017 -

Die zen­tral­eu­ro­päi­schen Län­der­or­ga­ni­sa­tio­nen aus Deutsch­land, Ös­ter­reich und der Schweiz des Tü­ren­her­stel­lers Jeld-Wen prä­sen­tie­ren sich auf der BAU er­neut ge­mein­sam. Im Mit­tel­punkt des län­der­über­grei­fen­den Auf­tritts ste­hen die Mar­ken Jeld-Wen, Da­na, Kell­pax und Kils­gaard. Der Tür­her­stel­ler Jeld-Wen ver­steht sich als Teil ei­ner Ge­mein­schaft, be­ste­hend aus Hand­werk, Han­del und In­dus­trie, die zu­sam­men das Ziel ver­fol­gen, den End­nut­zer der Tür ab­so­lut zu­frie­den­zu­stel­len. Die­se Ge­mein­schaft kann nach Un­ter­neh­mens­an­sicht er­folg­reich agie­ren, wenn nicht nur das Ta­ges­ge­schäft rei­bungs­los läuft, son­dern auch die Er­fah­run­gen, Ide­en und An­re­gun­gen der ein­zel­nen Be­tei­lig­ten aus­ge­tauscht wer­den. Ge­nau das soll auch in München ge­sche­hen. Zu­dem wer­den dort die „Tür von mor­gen“prä­sen­tiert: Die Mar­ke Kell­pax aus der Schweiz stellt ih­re Haus­tü­ren­rei­he „Ex­ten­sia“vor. Die Pre­mium­mar­ke Da­na bie­tet laut Her­stel­ler op­tisch und tech­nisch her­aus­ra­gen­de Tür­lö­sun­gen, ins­be­son­de­re in Sa­chen Be­di­en- und Be­we­gungs­kom­fort. Ne­ben ei­ner Ganz­glas­schie­be­tür mit Au­to­ma­ti­k­an­trieb in Low-Ener­gy- Aus­füh­rung ste­hen un­ter­schied­li­che, flä­chen­bün­di­ge Sys­te­me im Mit­tel­punkt. Die Tü­ren­mar­ke Kils­gaard hat die Tür „neu ge­dacht“und sich ge­fragt: „Wie kann man die Tür noch ein­fa­cher ma­chen?“Das Er­geb­nis wird erst­mals in München dar­ge­bo­ten und soll auf­zei­gen, wie man mit sehr ge­rin­gem Auf­wand für sehr viel Funk­tio­na­li­tät, Fle­xi­bi­li­tät und Auf­merk­sam­keit sor­gen kann. Als Haupt­mar­ke des Un­ter­neh­mens prä­sen­tiert Jeld-Wen the­ma­tisch struk­tu­rier­te Lö­sun­gen. Ne­ben der Fort­set­zung der Tür­lö­sung „Q45“wer­den neue Ober­flä­chen, Mo­del­le mit wei­ter­ent­wi­ckel­ter Form­ge­bung so­wie flä­chen­bün­di­ge Woh­nungs­ab­schlus­s­tü­ren für das Seg­ment des pri­va­ten Wohn­baus prä­sen­tiert. Als Pro­jekt­part­ner von „My Fu­ture Of­fice“ge­währt der Her­stel­ler ei­nen Blick auf sys­te­mi­sche Tü­r­ele­men­te mit smar­ten Lö­sun­gen für Be­di­en­kom­fort und Zu­tritts­kon­trol­le im Bü­ro- und Ge­wer­be­bau. Zu­dem ist der Ho­tel­bau so­wie der wach­sen­de Be­darf an In­nen­tü­ren für den Be­reich He­alth­ca­re ein wich­ti­ger Markt. Die jüngs­ten sys­te­mi­schen Lö­sun­gen, un­ter an­de­rem zum au­to­ma­ti­sier­ten Schie­ben vor der Wand, wer­den eben­so auf dem 500 Qua­drat­me­ter gro­ßen Stand zu ent­de­cken sein.

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