Tür­drü­cker in­di­vi­du­ell de­si­gnen und fer­ti­gen

bauelement+technik - - UNTERNEHMEN MÄRKTE -

Hör­mann und Schörghu­ber bie­ten Ar­chi­tek­ten ei­ne be­son­de­re Mög­lich­keit an, die sich „Your de­sign ma­de by Hör­mann“nennt. Da­bei kön­nen Pla­ner ih­ren ei­ge­nen Tür­drü­cker de­si­gnen und pro­du­zie­ren las­sen. Ge­mein­sam mit Eco Schul­te und Ran­di er­mög­licht der St­ein­ha­ge­ner Her­stel­ler so Ar­chi­tek­ten und Pla­nern, ih­re De­si­gn­wün­sche um­zu­set­zen. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der An­for­de­run­gen der Tü­ren und die da­mit ein­her­ge­hen­den nor­ma­ti­ven Be­din­gun­gen für Be­schlä­ge, wird zu- sam­men mit ei­nem qua­li­fi­zier­ten Be­ra­tungs­team die ge­wünsch­te Form­ge­bung ab­ge­stimmt. Nach ei­ner Pa­tent- und Ge­schmacks­mus­ter­re­cher­che kann der in­di­vi­du­el­le Drü­cker auch ge­schützt wer­den. Ers­te, zu­nächst gra­fisch dar­ge­stell­te Ent­wür­fe, wer­den in der zwei­ten Pla­nungs­pha­se als 3D-Kunst­stoff­mo­del­le an­ge­fer­tigt, um bei­spiels­wei­se die Hap­tik über­prü­fen zu kön­nen. Ent­spricht das in­di­vi­du­el­le Drü­ck­er­mo­dell den Vor­stel­lun­gen, kann die­ser pro­du­ziert wer­den. Dar­über hin­aus kön­nen Ob­jekt­tü­ren von Hör­mann mit dem ex­klu­si­ven De­sign-Drü­cker „Ko­mé“aus­ge­stat­tet wer­den. In Ko­ope­ra­ti­on mit Ran­di hat der Her­stel­ler den sym­me­tri­schen und ge­rad­li­ni­gen Drü­cker, der im Jahr 2009 mit dem „iF Pro­duct De­sign Award“aus­ge­zeich­net wur­de, in das Pro­dukt­pro­gramm auf­ge­nom­men. Der Drü­cker ist für In­nen- und Au­ßen­tü­ren und Feu­er- und Rauch­schutz­tü­ren er­hält­lich. Die ver­schie­de­nen Drü- cker­aus­füh­run­gen sind mit matt ge­bürs­te­ten und ro­hen Edel­stahlober­flä­chen oder mit ro­her Mes­sin­go­ber­flä­che, auf An­fra­ge auch in Edel­stahl oder Mes­sing po­liert, ab Früh­jahr 2017 lie­fer­bar.

Fo­tos: Hör­mann

In der ers­ten Er­stel­lungs­pha­se des Drückers wer­den Zeich­nun­gen an­ge­fer­tigt, be­vor im zwei­ten Schritt 3D-Mo­del­le des Ent­wurfs er­stellt wer­den.

Der ers­te De­sign-Drü­cker wur­de in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ar­chi­tek­tur­bü­ro Wan­nen­ma­cher + Möl­ler ent­wi­ckelt.

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