Initia­ti­ve Kreis­lauf­wirt­schaft Bau stellt neu­en Be­richt vor

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„Die Initia­ti­ve Kreis­lauf­wirt­schaft Bau hat ih­re Er­folgs­ge­schich­te fort­ge­schrie­ben und die ab 2020 gel­ten­den ehr­gei­zi­gen eu­ro­päi­schen Ver­wer­tungs­zie­le be­reits heu­te weit über­trof­fen. Da­mit leis­tet sie ei­nen be­deu­ten­den Bei­trag zur Res­sour­cen­scho­nung“, er­klär­te Gun­ther Ad­ler, Staats­se­kre­tär im Bundesministerium für Um­welt, Na­tur­schutz, Bau und Re­ak­tor­si­cher­heit (BMUB), bei der Ent­ge­gen­nah­me des Mo­ni­to­ring-Be­richts „Mi­ne­ra­li­sche Bau­ab­fäl­le“An­fang April in Berlin.

„Mi­ne­ra­li­sche Bau­ab­fäl­le wer­den heu­te na­he­zu voll­stän­dig wie­der­ver­wer­tet und im Stoff­kreis­lauf ge­hal­ten. Da­durch wer­den De­po­ni­en ent­las­tet und Pri­mär­roh­stof­fe ge­schont. Über 12 Pro­zent des Be­darfs an Gesteins­kör­nun­gen wer­den in­zwi­schen durch Re­cy­cling-Bau­stof­fe ge­deckt“, er­läu­ter­te der Haupt­ge­schäfts­füh­rer des Bun­des­ver­ban­des Bau­stof­fe – St­ei­ne und Er­den, Michael Bas­ten. „Von den 202 Mil­lio­nen Ton­nen mi­ne­ra­li­schen Bau­ab­fäl­len, die 2014 an­fie­len, wur­den 181 Mil­lio­nen. Ton­nen be­zie­hungs­wei­se rund 90 Pro­zent ei­ner um­welt­ver­träg­li­chen Ver­wer­tung zu­ge­führt. Mit ei­ner Ver­wer­tungs­quo­te von ins­ge­samt 95 Pro­zent bei den Frak­tio­nen oh­ne Bo­den­aus­hub, für die die EU-Ab­fall­rah­men­richt­li­nie zu­künf­tig ei­ne min­des­tens 70-pro­zen­ti­ge Ver­wer­tung for­dert, er­füllt die In-

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