Po­ten­zi­al des Be­tons

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Das Po­di­um „Be­ton­werk­stein“der In­for­ma­ti­ons­ge­mein­schaft Be­ton­werk­stein (Info-B) ist mitt­ler­wei­le ein fes­ter Be­stand­teil der Ul­mer Be­ton­ta­ge. Auf der halb­tä­gi­gen Vor­trags­ver­an­stal­tung wur­de un­ter an­de­rem ge­zeigt, über wel­ches tech­ni­sche und gestal­te­ri­sche Po­ten­zi­al der Werk­stoff Be­ton ver­fügt.

Was kann und muss be­reits im Vor­feld der Her­stel­lung und in der ei­gent­li­chen Pro­duk­ti­on der Gesteins­kör­nun­gen ge­leis­tet wer­den, um die Qua­li­tät der zu­künf­ti­gen Pro­duk­te si­cher­zu­stel­len? Mit die­ser Fra­ge be­schäf­tig­te sich Mar­co Röh­rig von Röh­rig Gra­nit aus Hep­pen­heim. Da die An­sprü­che an Gesteins­kör­nun­gen für Be­ton­werk­stein­ober­flä­chen sich ver­än­dert hät­ten und im­mer fei­ne­re Kör­nun­gen ge­fragt sei­en, sei es sei­ner An­sicht nach sinn­voll, en­ger mit den Ma­schi­nen­her­stel­lern der Be­ton­in­dus­trie als auch mit den Be­ton­her­stel­lern selbst zu­sam­men­zu­ar­bei­ten.

Ed­gar Bahl von den Reh­bur­ger Be­ton- und Mar­mor­wer­ken blick­te auf die „Chan­cen durch Block­be­ton­tech­no­lo­gie“. Durch sol­len mög­li­che Nach­tei­le kon­ven­tio­nel­ler Fer­ti­gung wie bei­spiels­wei­se Farb- und Struk­tur­un­ter­schie­de bei der Her­stel­lung kom­pen­sie­ren, da die un­ter­schied­li­chen Pro­duk­te al­le in ei­nem Her­stel­lungs­ver­fah­ren mit glei­cher Ober­flä­chen-Tech­no­lo­gie ge­fer­tigt sei­en. Ty­pi­sche Ein­satz­ge­bie­te sei­en Trep­pen­und Bo­den­be­lä­ge so­wie Fas­sa­den­plat­ten.

Mit der „Be­fes­ti­gungs­tech­nik für Be­ton­werk­stein­fas­sa­den“be­fas­set sich Dr. Matthias Roik von Hal­fen, Lan­gen­feld.

An­schlie­ßend ging es wei­ter zu den Be­rei­chen Ar­chi­tek­tur und Gestal­tung. Drei Re­fe­renz­ob­jek­te stan­den da­bei im Fo­kus.

FOTO: INFO-B

Das Po­di­um „Be­ton­werk­stein“fand im „Stu­dio München“im Neu-Ul­mer Ed­win-Scharff-Haus statt.

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