MEHR RÄ­UM­LICH­KEIT FÜR BEATS UND VO­CALS

Beat - - Spezialbea­t -

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Gr­und­aus­rüs­tung

De­lays und Li­mi­ter ge­hö­ren zum Grund­stock ei­ner je­den DAW und kön­nen so­gar noch un­ab­hän­gig von ih­rer Qua­li­tät mü­de Sounds mun­ter ma­chen. Die Free­ware HY-Delay bie­tet al­ler­dings noch ei­ni­ge Knif­fe, die das Le­ben in die­ser Hin­sicht ver­ein­fa­chen und schnel­ler noch fet­te­re Er­geb­nis­se bringt. La­den Sie den Ef­fekt auf ei­ne Spur, die mehr Po­wer ver­tra­gen kann, et­wa Drums oder Vo­cals..

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Me­ta­li­ser

Haupt­säch­lich wol­len wir ei­nen leich­ten me­tal­li­schen Touch und mehr Ste­re­ob­rei­te er­zeu­gen, was sich am En­de auch in mehr wahr­ge­nom­me­nem Druck nie­der­schlägt. Lo Cut dre­hen wir auf 12 Uhr, da­mit die Bäs­se nicht mat­schen. Je nach Grund­sound stel­len wir die DELAY Time auf Short und ei­nen Wert zwi­schen 30 und 100 ms, FEED­BACK Le­vel auf 9 bis 12 Uhr. Den OUT­PUT-Wet-Reg­ler kön­nen Sie kom­plett auf­dre­hen.

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Ducking und Li­mi­ter

Bei Drums kön­nen Sie die LOFI FX da­zu schal­ten, Bit Re­du­ce auf 10 Uhr stel­len und Down Samp auf 12 Uhr. Für Vo­cals ist das meist zu schmut­zig. Der Clou: Mit dem DUCKER hal­ten wir Er­geb­nis sau­ber. Stel­len Sie Sens auf 9 Uhr, Attack und Re­lease auf je­weils 8 Uhr. Ab­schlie­ßend la­den wir ei­nen Li­mi­ter hin­ter das Delay und fah­ren Threshold her­un­ter, bis die Re­duk­ti­on zwi­schen 0 bis -6 dB ar­bei­tet.

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