Beat

MAS­SI­VE LE­AD-SOUNDS

- Nashville Sounds · Native Instruments

1 Wa­ves­ha­per

Ins­be­son­de­re in EDM und Co. spie­len ­Le­a­dSounds oft­mals ei­ne zen­tra­le Rol­le. Im Fol­gen­den zei­gen wir Ih­nen an­hand un­se­res 125 BPM schnel­len Lo­ops „Big Le­ad“(sie­he ­Hef­tDVD), wie man Le­ad-Sounds ef­fekt­voll auf­pumpt. Als Ers­tes möch­ten wir dem Klang mehr Durch­set­zungs­ver­mö­gen und Biss ver­lei­hen. La­den Sie da­zu das freie Plug-in Mel­da MWa­veSha­per (sie­he DVD) als In­sert-Ef­fekt.

2 De­lay

Ver­schie­ben Sie den mitt­le­ren Kur­ven­punkt wie ge­zeigt und er­hö­hen Sie Dry / Wet auf 80 %. Das Er­geb­nis ist ein Sät­ti­gungs­ef­fekt, der den Le­ad-Klang auf mu­si­ka­li­sche Wei­se ver­dich­tet. Für ei­nen raum­fül­len­den Sound sind De­lay und Hall Pflicht. Mit ei­ner De­lay-Zeit von ei­ner punk­tier­ten Ach­tel­no­te füllt das De­lay-Plug-in Na­ti­ve In­stru­ments Re­pli­ka XT [1] das Pat­tern rhyth­misch auf.

3 Hall

Da­mit der Sound wei­ter­hin de­fi­niert klingt, sen­ken wir die Tie­fen und Hö­hen des De­lay-Si­gnals ab. Mix und Feed­back sind eben­falls fein­füh­lig ein­zu­stel­len, da­mit der Ef­fekt nicht zu do­mi­nant aus­fällt. Das Plug-in IK Mul­ti­me­dia CSR Pla­te Re­verb [2] sorgt für ei­nen sub­ti­len Nach­hall, und da­mit mehr Rä­um­lich­keit. Der Li­mi­ter d16 Fron­tier [3] rückt den Klang schließ­lich noch mehr in der Vor­der­grund.

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