Beat

LEADS DOP­PELN MIT VO­CAL-ME­THO­DEN

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1 Au­to­tu­ne & Fil­ter

Plug-ins à la Au­to­tu­ne oder Me­lo­dy­ne ­ge­hö­ren mitt­ler­wei­le bei­na­he zu den Stan­dards, wenn es ums Nach­be­ar­bei­ten von Vo­cals geht. Doch las­sen sich da­mit auch ei­gen­wil­li­ge Leads er­zeu­gen, vor al­lem in Kom­bi­na­ti­on mit Vo­wel-Fil­tern, wel­che die Sounds zum spre­chen brin­gen. La­den Sie doch mal ei­ne Ih­rer Hook­li­nes, dop­peln die­se und ver­se­hen die Ko­pie mit der Free­ware MAu­to­Pitch von Mel­da Pro­duc­tions.

2 Pseu­do-For­man­ten

Die Au­to­tu­ning Sek­ti­on be­nö­ti­gen wir nicht, da­her fah­ren wir DEPTH auf null. Statt­des­sen in­ter­es­siert uns nur der Ef­fekt-Teil, wel­cher sich den For­man­ten wid­met. Al­so fah­ren wir DRY/WET auf Ma­xi­mum, KEEP FORMANTS eben­so und ge­ben für mehr Ste­re­ob­rei­te et­was WIDTH da­zu. MIT FOR­MANT SHIFT kön­nen wir nun den Cha­rak­ter des Sounds dras­tisch va­ri­ie­ren und ihn dump­fer oder grel­ler ma­chen.

3 Vo­wel-Fil­ter

Wir wol­len es so grell wie mög­lich, dre­hen al­so voll auf. Als zwei­tes Plug-in la­den wir das Xhip Vo­cal Fil­ter, mit des­sen Fre­quen­cy- und Pho­ne­me-Reg­lern wir den Le­ad-Sound vir­tu­ell durch ei­ne Mund­höh­le ja­gen kön­nen, et­wa wie bei ei­ner Talk­box. Je grel­ler die Vor­la­ge, des­to bes­ser greift der Ef­fekt, da­her die Vor­be­rei­tung mit MAu­to­Pitch. Au­to­ma­ti­sie­ren Sie die bei­den Reg­ler für mar­kan­te Va­ria­tio­nen.

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