Beat

EI­GE­NER SOUND PER CON­VO­LU­TI­ON RE­VERB

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1 (Un)rea­lis­tisch

Im­puls- oder Con­vo­lu­ti­on-Re­verbs ka­men vor ei­ni­gen Jah­re schwer in Mo­de, eig­nen sie sich doch bes­tens, um ech­te Räu­me oder Büh­nen rea­lis­tisch nach­zu­bil­den, in­dem de­ren Klang auf­ge­nom­men wird. Da die­se Im­puls­ant­wor­ten als Samp­le ge­la­den wer­den, spricht al­ler­dings auch nichts da­ge­gen, ganz an­de­re Din­ge als Hall zu la­den und da­mit zu ex­pe­ri­men­tie­ren, um sei­nen ei­ge­nen Sound zu de­fi­nie­ren.

2 An­wen­dung

Für un­se­ren Work­shop nut­zen wir das in­ter­ne IREVERB des UVI Fal­con, doch auf DVD fin­den Sie die Free­ware MCon­vo­lu­ti­onEZ als Al­ter­na­ti­ve, so­fern Ih­re DAW nicht oh­ne­hin ei­ne von Haus aus bie­tet. Die An­wen­dung des Re­verbs selbst ist ein­fach: La­den Sie das Plug-in auf die ge­wünsch­te Spur, ein Samp­le als Ba­sis und dre­hen den Wet-Reg­ler nach Be­lie­ben auf. Der ei­gent­li­che Clou liegt in der Wahl des Sam­ples.

3 Ex­pe­ri­men­te

Für un­ser Au­di­ode­mo ha­ben wir ein Rimshot durch ein De­lay ge­jagt, das Er­geb­nis im Tem­po hal­biert und als Im­puls­ant­wort ge­la­den. Al­ler­dings gibt es letzt­lich kei­ne Gren­zen. Prin­zi­pi­ell aus­klam­mern kön­nen Sie to­na­les Ma­te­ri­al, denn die Hall­fah­ne wird stets die Ton­la­ge des ge­la­de­nen Sam­ples an­neh­men. Für me­lo­di­sche Parts als un­nütz. Auch Lo­ops wer­den eher we­ni­ger schö­ne Er­geb­nis­se zu Ta­ge för­dern.

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