Beat

SI­GNA­TU­RE-HOOK­LI­NES MIT MIDI-TOOLS

- Congress of the United States · Ableton Live · Ableton

1 Ska­len

In­di­vi­du­el­ler Sound mit Wie­der­er­ken­nungs­wert hängt zwei­fel­los mit den ge­wähl­ten Klän­gen zu­sam­men, aber eben nicht nur. Denn auch die Me­lo­di­en selbst ber­gen ein rie­si­ges Po­ten­zi­al, um ei­nen für sich ty­pi­schen „HausSound“zu fin­den. Da­bei spie­len so­wohl die ver­wen­de­ten No­ten ei­ne Rol­le, son­dern auch de­ren Zu­sam­men­set­zung. Bei der Wahl der No­ten bzw. de­ren Be­reich sind Ska­len ei­ne gro­ßer Hil­fe.

2 Stim­mungs­ma­cher

Denn die­se pa­cken Hook­li­nes in ein Kor­sett mit de­fi­nier­ter Stim­mung, man den­ke bei­spiels­wei­se an Ara­bi­sche oder Fla­men­co Ska­len. Doch sie al­lei­ne ma­chen noch kei­ne Me­lo­di­en. Hier hel­fen wir uns mit ei­nem Rack aus Bord­mit­teln von Able­ton Li­ve, je­doch bie­ten al­le ak­tu­el­len DAWs wie Cu­ba­se, Stu­dio One, Track­ti­on, Re­birth oder Lo­gic ver­gleich­ba­re Tools. Die wich­tigs­ten Ele­men­te sind Chor­der und Sca­le.

3 Ak­kor­de

Per Chor­der ma­chen wir aus ei­ner ge­spiel­ten No­te ei­nen kom­plet­ten Ak­kord. In un­se­re Fal­le hal­ten wir uns an ei­nen ty­pi­schen Hou­se-Ak­kord mit +3 und +7 Halb­tö­nen. Da­hin­ter la­den wir das Sca­le-Tool mit ei­ner ge­wöhn­li­chen C Mi­nor Ska­la. Mit die­ser Grund­la­ge kön­nen Sie be­reits be­lie­bi­ge Ton­art­wech­sel aus­pro­bie­ren. Wirk­lich span­nend wird das je­doch erst, wenn Sie die Ak­kor­de und Ska­len va­ri­ie­ren.

4 Ar­peg­gia­tor

Su­chen Sie ei­ne Kom­bi­na­ti­on, die Ih­nen am bes­ten ge­fällt und ent­spricht. Denn dies wird die Ba­sis, um Ih­ren Si­gna­tu­re Sound zu de­fi­nie­ren. Doch lässt sich die Tech­nik auch noch wei­ter­füh­ren, in wir ei­nen Ar­peg­gia­tor la­den, des­sen Ra­te auf 1/16 oder 1/12 stel­len und im Ran­dom Mo­dus lau­fen las­sen. Neh­men Sie den MIDI-Out­put am bes­ten gleich auf, um spä­ter die bes­ten Pas­sa­gen her­aus­schnei­den zu kön­nen.

5 Au­to-Hook­li­ne

Doch ge­hen wir so­gar noch ei­nen Schritt wei­ter: In Able­ton gibt es ein Ran­dom-Tool, mit dem sich zu­fäl­lig No­ten ge­ne­rie­ren las­sen. Mit Choices 12 und Sca­le 1 sind das 12 No­ten mit Schritt­wei­te 1, al­so ei­ne Ok­ta­ve. Al­ter­na­tiv da­zu kön­nen Sie ei­nen Ar­peg­gia­tor la­den, des­sen Tem­po auf 1/2 oder 1/1 stel­len, Ab­spiel­mo­dus auf Ran­dom und die­sen mit be­lie­big um­fang­rei­chen Ak­kor­den füt­tern.

6 Al­ter­na­ti­ven

Das Er­geb­nis ist in et­wa iden­tisch, denn so­wohl Ar­peg­gia­tor als auch das Ran­dom-Tool ver­sor­gen den Chor­der mit zu­fäl­li­gen No­ten als Grund­la­ge, wo­bei Sie bei der Va­ri­an­te mit Ar­peg­gia­tor mehr Ein­fluss ha­ben. Tipp: Auf der DVD fin­den Sie mit Blue Arp, Hy­per­cy­clic, Kir­nu Cream drei wei­te­re Ar­peg­gia­to­ren mit um­fang­rei­chen Fea­tures und teils in­ter­nen Ska­len zum fin­den wei­te­rer Ide­en.

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