Beat

EI­GE­NE DRUM-FILLS PRO­GRAM­MIE­REN

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1 Sna­re-Ba­sis

Wel­chen Stil auch im­mer Sie pro­du­zie­ren, Drum-Fills sind ei­ne ele­men­ta­re Sa­che, die im­mer ge­braucht wird. Prak­tisch, dass Eden in sei­nen Kits je­weils meh­re­re Be­cken, Sna­res und Toms bie­tet, die für Fills ein­fach es­sen­zi­ell sind. Re­den wir nicht län­ger drum her­um, son­dern le­gen los. Ein gu­ter An­fang ist das Plat­zie­ren ei­ner Sna­re ( D1) auf je­des Vier­tel in ei­nem Clip von zwei Tak­ten Län­ge.

2 Mehr Sna­res

Das klingt erst ein­mal un­in­spi­riert, al­so zie­hen wir die No­ten des zwei­ten Takts um ein Ach­tel nach vor­ne und fül­len die frei ge­wor­de­nen Vier­tel mit dem Clap ( D#1) und der zwei­ten Sna­re ( E1). Letz­te­re plat­zie­ren wir aber mit ei­nem Ab­stand von je 3/16 und fül­len die frei­en 16tel da­zwi­schen mit der ers­ten Sna­re. Schon klingt das Pat­tern über­haupt nicht mehr fa­de. Doch ge­hen wir noch ei­nen Schritt wei­ter.

3 Crash und Toms

Als klas­si­sches Ele­ment set­zen wir das Crash ( C#2) auf das ers­te Vier­tel pro Takt, so­wie auf die letz­ten bei­den Vier­tel, um das Tem­po an­zu­zie­hen. Da­zu kom­men noch die Toms ( G1 und A1), die wir am En­de des zwei­ten Takts an­sie­deln. Das Mus­ter ist sim­pel, doch spielt die tie­fe­re Tom ei­nen 16tel-Trom­mel­wir­bel, um das Fill-in noch­mal rich­tig an­zu­hei­zen. Viel Spaß beim wei­te­ren Ex­pe­ri­men­tie­ren!

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