SPD: „Klat­sche“aus Düsseldorf für Rem­scheid

Bergische Morgenpost Radevormwald - - REMSCHEID KOMPAKT -

(hr) Als „Klat­sche“für die be­trof­fe­nen Bür­ger be­zeich­net die SPD die Aus­sa­gen von NRW-In­nen­mi­nis­ter Her­bert Reul (CDU) zu mög­li­cher So­fort­hil­fe vom Land für Schä­den, die durch das Stark­re­gen-Er­eig­nis in der Nacht zum 10. Ju­ni ent­stan­den sind. In ei­nem Ant­wort­schrei­ben auf ein Hil­fe­er­such von Ober­bür­ger­meis­ter Burk­hard Mast-Weisz (SPD) hat­te Reul er­klärt, dass die Di­men­si­on des Wet­te­rer­eig­nis­ses in der Rem­schei­der In­nen­stadt nicht mit dem zu ver­glei­chen sei, was sich kurz zu­vor in Wuppertal ab­ge­spielt hat­te. An­ders als in der Nach­bar­stadt ha­be der Re­gen in Rem­scheid kein„ka­ta­stro­phi­sches Aus­maß“ge­habt. Reul ma­che es sich mit die­ser Ei­n­ord­nung ein­fach, sagt SPD-Frak­ti­ons­chef SvenWolf. Für Rem­scheid for­dert die SPD „ei­nen neu­en Um­gang mit Nie­der­schlags-Was­ser“.

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