Kre­feld Pin­gui­ne: Po­no­ma­rev schul­det uns Geld

Bergische Morgenpost Wermelskirchen/Hückeswagen/Radevormwald - - Sport -

KRE­FELD (ths) Mik­hail Po­no­ma­rev kommt sei­nen fi­nan­zi­el­len Ver­pflich­tun­gen beim Eishockey-Klub Kre­feld Pin­gui­ne nicht nach. Das sagt je­den­falls Ge­schäfts­füh­rer Mat­thi­as Roos in ei­nem öf­fent­li­chen State­ment. „Grund­sätz­lich ha­be ich kein In­ter­es­se mit ei­nem Ge­sell­schaf­ter zu ar­bei­ten, der ein der­art re­spekt­lo­ses Ver­hal­ten an den Tag legt und an Un­zu­ver­läs­sig­keit kaum mehr zu über­bie­ten ist. Herr Po­no­ma­rev ge­fähr­det da­mit die Zu­kunft des DEL-Stand­orts Kre­feld er­heb­lich.“Wei­ter heißt es: „Soll­te sich auch in den nächs­ten Wo­chen an sei­nem Ver­hal­ten nichts än­dern, blei­ben mir als Ge­schäfts­füh­rer nicht vie­le Mög­lich­kei­ten dar­auf zu re­agie­ren.“

Po­no­ma­rev, auch Prä­si­dent des Fuß­ball-Dritt­li­gis­ten KFC Uer­din­gen, ist seit Sep­tem­ber 2018 Ge­sell­schaf­ter der Pin­gui­ne. Den letz­ten Kon­takt zwi­schen Roos und Po­no­ma­rev gab es im April die­ses Jah­res. Seit­dem herrscht Funk­stil­le.

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