Be­ra­ter kas­sie­ren 590 Mil­lio­nen Eu­ro Pro­vi­sio­nen

Bergische Morgenpost Wermelskirchen/Hückeswagen/Radevormwald - - Sport -

ZÜ­RICH (dpa) Ver­mitt­ler von in­ter­na­tio­na­len Fuß­ball-Trans­fers ha­ben im lau­fen­den Jahr be­reits 653,9 Mil­lio­nen US-Dol­lar (590 Mil­lio­nen Eu­ro) an Pro­vi­sio­nen und da­mit 19,3 Pro­zent mehr als im Vor­jahr kas­siert. An 3557 der über 17.000 Trans­fers, die 2019 bis­lang ab­ge­schlos­sen wur­den, war min­des­tens ein Ver­mitt­ler be­tei­ligt, teil­te der Welt­ver­band Fi­fa am Mitt­woch auf sei­ner Home­page mit. Mehr als 80 Pro­zent der Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren kom­men von Ver­ei­nen aus Ita­li­en, En­g­land, Deutsch­land, Por­tu­gal, Spa­ni­en und Frank­reich. Was ein Spie­ler­be­ra­ter ge­nau be­kommt, wird in­di­vi­du­ell aus­ge­han­delt. In der Re­gel kas­sie­ren die Agen­ten ab fünf Pro­zent des Ver­trags­vo­lu­mens.

Bei den Frau­en ist die Zahl deut­lich ge­rin­ger: An den le­dig­lich 242 in­ter­na­tio­na­len Trans­fers von Pro­fi-Spie­le­rin­nen war laut Fi­fa min­des­tens ein Ver­mitt­ler be­tei­ligt. Die Pro­vi­sio­nen hät­ten sich im Ver­gleich zu 2018 „mehr als ver­drei­facht“.

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