Drei­ge­stirn steht für In­klu­si­on

Bergische Morgenpost Wermelskirchen/Hückeswagen/Radevormwald - - Köln Kompakt -

(step) Die ge­sam­mel­ten Spen­den­gel­der des Köl­ner Drei­ge­stirns 2020 flie­ßen in den Bau ei­nes Ro­sen­mon­tags­zug­wa­gens für Men­schen mit und oh­ne Han­di­cap. So kön­nen mit dem ge­plan­ten Wa­gen zehn Men­schen mit Be­ein­träch­ti­gun­gen im Zoch mit­fah­ren. Das de­si­gnier­te Köl­ner Drei­ge­stirn will mit dem Pro­jekt zur In­klu­si­on im Kar­ne­val bei­tra­gen. Die Jung­fern­fahrt ist für den Ro­sen­mon­tag 2021 ge­plant. Im di­rek­ten An­schluss an die Ses­si­on wird es ei­ne Aus­schrei­bung für Künst­ler und Wa­gen­bau­er ge­ben. Ei­ne Ju­ry be­ste­hend aus dem Drei­ge­stirn selbst, dem Prin­zen­füh­rer und dem Zuglei­ter des Fest­ko­mi­tees wird die ein­ge­gan­ge­nen Ent­wür­fe be­wer­ten und schließ­lich ei­nen Ge­win­ner kü­ren.

FO­TO: EPPINGER

Das Köl­ner Drei­ge­stirn ist für den gu­ten Zweck un­ter­wegs.

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