An­ge­rühr­tes Pul­ver erst­mal ste­hen las­sen

Bergische Morgenpost Wermelskirchen/Hückeswagen/Radevormwald - - Gut Leben -

Food-Pai­ring Wasa­bi passt auch zu Dry-Aged- oder Wa­gyu-Steaks so­wie Thun­fisch mit sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Ge­schmacks­kom­po­nen­te. Ver­edeln lässt sich da­mit bei­spiels­wei­se aber auch selbst­ge­mach­tes Kar­tof­fel­pü­ree.

Zu­be­rei­tung Da­mit das ge­mah­le­ne Wasa­bi, das es in Asia-Lä­den oder im In­ter­net zu kau­fen gibt (500 Gramm kos­ten rund 170 Eu­ro), sein gan­zes Aro­ma ent­fal­ten kann, soll­te das Pul­ver vor Ge­brauch zu et­wa glei­chen Tei­len mit Was­ser ver­mischt wer­den und min­des­tens fünf Mi­nu­ten zie­hen. Da­nach ist der Ge­schmack deut­lich in­ten­si­ver und sticht bei der Kom­bi­na­ti­on mit an­de­ren Le­bens­mit­teln stär­ker her­vor. Au­ßer­dem ver­än­dert sich so die Kon­sis­tenz: Aus tro­cke­nem Wasa­bi­pul­ver wird ei­ne Pas­te, die sich zum Be­strei­chen von Su­shi oder Sa­shi­mi eig­net.

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