Bergische Morgenpost Wermelskirchen/Hückeswagen/Radevormwald

Zahl der In­fek­tio­nen sinkt auf elf Per­so­nen

- Huckeswagen · Wipperfurth · Lindlar · Gummersbach · Coronavirus (COVID-19)

RADEVORMWA­LD/OBER­BERG (s-g) Die Zahl der Co­ro­na-Fäl­le in Radevormwa­ld hat sich wie­der ver­rin­gert. Wa­ren vor ei­ni­gen Ta­gen noch 15 Men­schen mit SARS CoV-2 in­fi­ziert, sind jetzt noch elf po­si­tiv auf das Vi­rus ge­tes­tet. In der Nach­bar­stadt Hü­ckes­wa­gen gibt es nur noch ei­nen Fall, in Wip­per­fürth sind es neun.

Wie das Kreis­ge­sund­heits­amt am Mitt­woch mit­teil­te, liegt die Sie­ben-Ta­ge-In­zi­denz beim Wert 27,6. Als kri­tisch gel­ten Wer­te ab 35, die­se Mar­ke war vor zwei Wo­chen im ober­ber­gi­schen Kreis über­schrit­ten wor­den, vor­über­ge­hend wur­den da­her ver­schärf­te Maß­nah­men ein­ge­führt. Die Zahl der ak­tu­ell po­si­tiv ge­tes­te­ten Fäl­le im ge­sam­ten Kreis­ge­biet be­trägt der­zeit 125. Die Zahl der Per­so­nen, die in an­ge­ord­ne­ter Qua­ran­tä­ne sind, sank auf 490. Noch 45 Men­schen sind in vor­sorg­li­cher häus­li­cher Iso­la­ti­on.

Aus ei­ner Flücht­lings­un­ter­kunft in Lind­lar sind mitt­ler­wei­le drei la­bor­be­stä­tig­te Fäl­le gemeldet wor­den. Neu hin­zu kam auch ein Fall aus der Ober­ber­gi­schen Kin­der­hei­mat in Gum­mers­bach. Bei­de Städ­te sind mit 27 (Lind­lar) und 23 (Gum­mers­bach) Fäl­len be­son­ders be­trof­fen.

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