DRK ver­ab­schie­det ver­dien­te Mit­ar­bei­te­rin­nen

Jahr­zehn­te­lan­ges En­ga­ge­ment vor al­lem im Be­reich Blut­spen­de

Bersenbrucker Kreisblatt - - SAMTGEMEIN­DE FÜRSTENAU -

FÜRS­TEN­AU/SETTRUP In ge­müt­li­cher Run­de sind fünf ver­dien­te Mit­ar­bei­te­rin­nen aus dem DRK-Di­enst ver­ab­schie­det wor­den. Für Er­na Sku­sa, die über 60 Jah­re da­bei ist, so­wie Ruth Alisch und Gi­se­la Mer­ten mit mehr als 50 Di­enst­jah­ren gab es Dank und An­er­ken­nung für ih­rEn­ga­ge­ment im DRK Orts­ver­band, be­son­ders im Be­reich des Blut­spen­de­diens­tes.

Ein Dan­ke­schön in Ab­we­sen­heit gab es eben­falls für Hil­de­gard Wa­ge­ner, Ur­su­la Moth­sche und Hel­ga Beck­mann, die eben­falls meh­re­re Jahr­zehn­te mit­ge­wirkt ha­ben. Die Leis­tun­gen der Geehr­ten wür­dig­te Ka­ro­la Nub­be­mey­er un­ter an­de­rem mit ei­nem Blu­men­strauß.

Die Blut­spen­de­ter­mi­ne wer­den seit 1964 re­gel­mä­ßig vier­mal im Jahr an­ge­bo­ten. Dank gab es für die lang­jäh­ri­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen Er­na Sku­sa, Ruth Alisch und Gi­se­la Mer­ten des DRK (sit­zend, von links), hier mit ei­nem Teil des Teams.

Jetzt blickt der Ver­ein auf et­wa 220 Blut­spen­de­ter­mi­ne mit im Durch­schnitt 160 Spen­dern zu­rück. Seit der Jahr­tau­send­wen­de fin­den

die Termine in der IGS statt. Wie vie­le Bröt­chen in die­ser Zeit ge­schmiert wur­den, ist nicht über­lie­fert. Heu­te kann so lan­ge ge­spen­det wer­den,

wie sich der Spen­der da­zu in der La­ge sieht. Frü­her war bei Män­nern mit 68, bei Frau­en mit 65 Jah­ren Schluss.

Fo­to: Jür­gen Schwiet­ert

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