Alan Par­sons

Bersenbrucker Kreisblatt - - IM GESPRÄCH -

ist erst 19 Jah­re alt, als er in den le­gen­dä­ren Ab­bey­Road-Stu­di­os als As­sis­tent an­fängt. Doch recht schnell ar­bei­tet sich Alan Par­sons nach oben – als die Beat­les ih­re letz­ten Al­ben auf­neh­men, ist er noch als As­sis­tent mit da­bei, so auch bei dem le­gen­dä­ren spon­ta­nen Li­vekon­zert auf dem Dach des Ge­bäu­des, dem letz­ten Kon­zert der Beat­les über­haupt. We­nig spä­ter ist Par­sons als To­n­in­ge­nieur bei den Auf­nah­men des Pink-Floyd-Al­bums „ Atom He­art Mo­ther“(1970) be­tei­ligt.

Der gro­ße Durch­bruch folgt je­doch im Jahr 1973 – als To­n­in­ge­nieur ver­ant­wor­tet Alan Par­sons das Al­bum „The Dark Si­de of the Moon“für Pink Floyd. Seit­her ge­hört er zu den ver­mut­lich wich­tigs­ten To­n­in­ge­nieu­ren der Mu­sik­ge­schich­te, ist je­doch den meis­ten Mu­sik­fans durch das „ Alan Par­sons Pro­ject“be­kannt, das er 1975 zu­sam­men mit dem Mu­si­ker und Sän­ger Eric Woolf­son grün­det und das

Fo­to: Jo­nas Mohr

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