Oh­ne Uhr ist es ent­spann­ter

Bietigheimer Zeitung - - Aus Stadt Und Kreis -

nichts mehr von der Zeit­um­stel­lung ge­hört. Woll­te man den Un­fug nicht ab­schaf­fen, woll­ten dar­über nicht ir­gend­wel­che EU-Mit­glieds­staa­ten ei­ner EU-Kom­mis­si­on bis April mit­tei­len, wie es wei­ter­geht und dann ent­schei­den? Rich­tig aber es ist wie in Groß­bri­tan­ni­en mit dem Br­ex­it, es pas­siert über­haupt g a r n i c h t s. Nun wird in der Nacht vom 26. auf den 27. Ok­to­ber wie­der an der Uhr ge­dreht, al­so ei­ne Stun­de – von 3 auf 2 Uhr – zu­rück­ge­stellt. Dann en­det die Som­mer­zeit und es be­ginnt die Nor­mal­zeit, auch Win­ter­zeit ge­nannt. Ich ha­be mich ent­schie­den, dar­auf kei­ne Rück­sicht mehr zu neh­men, auch von Uh­ren ha­be ich mich schon lan­ge ver­ab­schie­det. Über­lässt man das The­ma EU-Bü­ro­kra­ten, kommt nur Un­sinn her­aus. Wo­mög­lich Früh­ling-, Som­mer-, Herb­stund Win­ter­zeit. Ganz ehr­lich: Wer nur Tag und Nacht kennt lebt ent­spann­ter. Kom­men­tar Ma­thi­as Schmid zum Ekel-Pro­blem im Eich­wald

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