Ab­ge­sang auf das „alt­mo­di­sche“Au­to

De­troit Mo­tor Show star­tet oh­ne deut­sche Markt­füh­rer / Elek­tro­nik im Mit­tel­punkt

Bramscher Nachrichten - - HINTERGRUND -

Zu­kunfts­träch­tig? noch nicht an­bie­ten kön­nen.

Auf den in­ter­na­tio­na­len Märk­ten sieht es für die Au­to­bran­che auch nicht ro­sig aus: Der größ­te Au­to­markt der Welt in Chi­na kühlt ab, denn das Land leidet un­ter dem Han­dels­kon­flikt mit den USA: Ana­lys­ten fürch­ten ein Mi­nus zwi­schen vier und sie­ben Pro­zent dort. Chi­na ist für die deut­schen Au­to­her­stel­ler je­doch ein wich­ti­ger Wachs­tums­markt. Im­mer­hin: Erst vor we­ni­gen Ta­gen hat­te et­wa Daim­ler dort ein Wachs­tum von elf Pro­zent ge­mel­det, ob­wohl der Markt in Chi­na 2018 um sechs Pro­zent ge­schrumpft ist. Nicht ge­ra­de po­si­tiv sind auch die Aus­sich­ten für den zweit­größ­ten Au­to­markt welt­weit, die USA. Denn die Zoll­dro­hun­gen des US-Prä­si­den­ten Do­nald Trump sind nicht vom Tisch. Und schließ­lich dürf­ten die deut­schen Au­to­her­stel­ler sich auch in der EU zu­neh­mend schwe­rer tun. Denn dort gel­ten von 2021 an neue CO2-Vor­ga­ben. Es dürf­te al­so ein schwie­ri­ges Jahr 2019 wer­den für die so lan­ge ver­wöhn­te deut­sche Au­to­bran­che.

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Fo­to: AFP/Bill Puglia­no

Ford-Chef Jim Ha­ckett (rechts) stellt den neu­en Ex­plo­rer vor. Der US-Kon­zern will ei­ne Al­li­anz mit Volks­wa­gen ein­ge­hen – das könn­te ei­ne Blau­pau­se für wei­te­re Ko­ope­ra­tio­nen sein.

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