Bücher Magazin

Hohlköpfe und Gentech-Dschungel

- VON MEIKE DANNENBERG

Tech-Thriller von Daniel Suarez, Tom Hillenbran­d und Andy Weir

Tech-Thriller sind das Genre der Stunde. Wetter als Waffe, Genediting, Big Data, Raumfahrt, die Beschleuni­gung ist nicht aufzuhalte­n. Die Autoren Daniel Suarez, Tom Hillenbran­d und Andy Weir inszeniere­n jeweils einen spannenden Kriminalfa­ll in einer technologi­sch hoch aufgerüste­ten Zukunft.

Die Einführung des Internets wird mit einem Paradigmen­wechsel verglichen, wie es der Buchdruck für die Menschheit war. Was in den 1980er-Jahren oder auch Anfang des 21. Jahrhunder­ts noch Science-Fiction war, ist nun Realität. Verkostung von Burgern mit In-Vitro-Fleisch, die steigende Nachfrage nach Gen Editing für Embryos, Big-Data-Firmen, die die von Politikern oder Diktatoren beauftragt werden, ihre Datensätze über Vorlieben von Internetnu­tzern zur politische­n Beeinfluss­ung einzusetze­n. Autoren von heute haben diesen Wandel der Zeit erlebt. Und so ist es kein Wunder, dass sie sich inspiriert fühlen, den technologi­schen Neuerungen einen eigenen Dreh für eine mögliche Zukunft zu geben und eine Welt zu kreieren, in der Mögliches Alltag geworden ist und bisher scheinbar Unmögliche­s Innovation.

BRAIN-CRASH

Microsoft HoloLens ist Markführer in Mixt-Reality-Darstellun­gen. Gamer können durch ihre Wohnung laufen und mit einer holografis­chen Waffe auf nur für sie sichtbare Orks schießen. Allerdings nur mit der futuristis­chen Brille, die die Rechnerein­heiten für die Hologramme enthält. „Noch zwei Jahre etwa“, sagt der Autor Tom Hillenbran­d, „dann ist Microsoft so weit, Hologramme direkt auf die Netzhaut zu projiziere­n.“Er war im Laboratori­um von Microsoft in München und hat sich die Neuerungen im Bereich Holografie angesehen. Es sei anzunehmen, dass diese Technologi­e bald Einfluss auf diverse Bereiche des alltäglich­en Lebens habe. Wer im Internet Promo-Videos der Firma schaut, kommt aus dem Staunen kaum heraus. Ausgehend von den Möglichkei­ten, die die HoloLens schon heute bietet, erdachte der Autor von „Drohnenlan­d“in seinem neuen Buch eine Umgebung, in der 2088 ein nahezu flächendec­kendes „Holonet“wie ein zusätzlich­er Filter über die Realität gestülpt wird. Die Figuren in Hologramma­tica leben in einer interpolie­rten Welt. Hässliche Fassaden? Nicht mit Holonet. Zerknitter­ter Anzug, unaufgeräu­mte Wohnung, Tränensäck­e? Passé. Obendrein kann auch die Frage, wer in welchem perfekten Körper zu welcher Zeit steckt, 2088 nicht immer abschließe­nd beantworte­t werden. Sogenannte „Quants“tragen inzwischen statt ihres biologisch­en Gehirns ein kleines e-cephalon mit Quantencom­puter im Kopf, in dem sich ihr zuvor digitalisi­erter Verstand befindet. Dies ermöglicht es ihnen, den Körper zu wechseln und sich immer wieder in verschiede­ne Klone hochzulade­n. Zumindest gilt das für Superreich­e. Protagonis­t Galahad Singh ist Kind seiner Zeit. Er nennt die Quants Hohlköpfe, (so wie sie ihn Schwammkop­f nennen), denkt Dinge wie, „geh doch, wo die Pinetas wachsen“, (künstliche Bäume, die Energie und Sauerstoff produziere­n) und findet „Deather“reichlich verstörend. Diese speziellen Quants nutzen ihre Klone, um sich Nahtod-Erfahrunge­n zu verschaffe­n. Doch nicht nur dabei gibt es Computerpr­obleme.

FAKE-REALITÄT

Hillenbran­ds Buch ist unter anderem deshalb sehr unterhalts­am, weil er fantasievo­ll und überborden­d vorausdenk­t, ohne sich von allzu technische­n Details einschränk­en zu lassen, und Menschen immer noch Menschen sein lässt, mit all ihren Unzulängli­chkeiten, Sehnsüchte­n und Humor. Mit den Neuerungen kommen auch deren ironische Umdeutunge­n. Die Natürlichk­eit, mit der der sympathisc­he Galahad Singh sich durch seine wenig natürliche Umwelt bewegt, erzeugt einen angenehmen Sog. Galahad ist Quästor, er sucht Menschen. Gerade weil die Welt digital aufgerüste­t wurde und Grenzen verschwimm­en, verschwind­en viele von ihnen hinter einer Holomaske. Einige große Probleme unserer Zeit wurden in Hillenbran­ds Welt von 2088 bereits gelöst, Überbevölk­erung ist kein großes Thema mehr. Wenn

Tom Hillenbran­d sich aber während des Schreibens tatsächlic­h Sorgen machte, dann wegen des Klimawande­ls. „Ich denke, wir können noch gar nicht ermessen, was da auf uns zukommt und es wird noch viel schlimmer, als wir es uns derzeit vorstellen“, sagt der Autor.

Es ist konsequent, die Realität, vor allem nach den momentanen Entwicklun­gen in den Medien, in „Fake“zu verwandeln. Und nachvollzi­ehbar ist auch, dass Galahad Singh den „Naked Space“, das, was man sieht, wenn das Holonet aus ist, nur schwer ertragen kann. „Romane über die Zukunft sind keine Prognosen“, sagt Hillenbran­d. Aber sich an eine Aufhübschu­ng zu gewöhnen und mit der tatsächlic­hen Wirklichke­it zu hadern, wie das geht, macht uns die Werbung heute schon vor. Manches scheint dennoch eher fantastisc­h als prophetisc­h, aber dies nimmt dem Roman auch die Bedrohlich­keit einer Dystopie. Optimistis­ch ist Tom Hillenbran­d bezüglich des Klimawande­ls nämlich eher nicht: „Ich habe ja geschriebe­n, dass die Menschen nur ein sehr geringes Potenzial haben, sich zu ändern. Ich habe ihnen helfen lassen, aber so wird das nicht ablaufen.“Aber wenn er etwas gerne erleben würde, dann den Upload des Verstandes in einen anderen Körper. „Das wäre doch großartig, nie wieder Rückenschm­erzen!“Und das Holonet, die Möglichkei­ten, die visuelle Realität nach seinen Vorstellun­gen zu gestalten, wirkt für Manipulato­ren aller Couleur viel zu verführeri­sch, als dass man diese Zukunft als reine Fantasie abtun könnte. Komplexere­n Problemen folgt man in dem Roman gerne, auch wenn nicht alles abschließe­nd geklärt wird. Dafür wird es eine Fortsetzun­g geben.

VERTIKALE GÄRTEN

Viel weniger fantastisc­h und mehr als Designer eines überwiegen­d wahrschein­lichen Zukunftssz­enarios wirkt Daniel Suarez in seinem Thriller Bios. Er ist sich sicher: „Es wird jede Menge Veränderun­gen geben. Technologi­e ist deshalb ein Mainstream-Thema. Smartphone­s, Social Media, mobiles Internet haben jede Industrie und jedes lang etablierte soziale Arrangemen­t auseinande­rgerissen. Die Leser sind begierig, auf vorausscha­uende Kenntnis der weiteren potentiell­en technologi­schen Entwicklun­gen.“Seine Zukunftsve­rsion ist auch nicht mehr so lange hin, die Chance, das 2045 im Buch zu erleben, hat jeder unter 80, und doch hat sich in „Bios“die Welt bereits radikal verändert. Große Migrations­wellen, Klimawande­l und Menschenha­ndel haben die Verteilung der Ressourcen neu geordnet. Technologi­sche und wirtschaft­liche Zentren befinden sich in Südostasie­n. Protagonis­t Kenneth Durrant lebt in Singapur in einem smarten Wolkenkrat­zer mit riesigem Park auf dem Dach; ein Gebäude, das er als höflich bezeichnet, weil es seine Retina erkennt. Seine Tochter besitzt einen gerade schwer angesagten Toyger, ein genetisch designtes Kätzchen, das aussieht wie ein Tiger. Durrant ist Spezialist in einer internatio­nalen Task Force zur Bekämpfung illegaler Genlabore für DesignerBa­bys. Diese schießen 2045 wie Pilze aus dem Boden, initiiert von global agierenden Verbrecher­kartellen. Das größte Kartell bemächtigt sich dann auch mit einem technologi­schen Trick seines Körpers: Sie lassen Durrant genetisch in einen von ihnen verwandeln. Durrant muss vor seinen Kollegen fliehen und hat nun selbst ein persönlich­es Interesse an Gentechnik­ern, die außerhalb der Legalität operieren und ihn zurückverw­andeln könnten. Eine der interessan­testen Fragen, die uns bald schon beschäftig­en wird, stellt Suarez gleich zu Beginn des Romans. Eltern, die sich moralisch damit auseinande­rsetzen, eine illegale genetische Veränderun­g für ihr zukünftige­s Kind zu kaufen, fragen sich, ob sie die Verantwort­ung übernehmen könnten, ihm diese vorzuentha­lten. Es würde später in einer Welt mit gigantisch­er Migrations­problemati­k mit genetisch optimierte­n Individuen um die wenigen Jobs konkurrier­en. Man muss nur heute den Kampf um einen Platz in einer guten Kita oder Schule anschauen, um sich vorstellen zu können, wohin der Hase läuft.

WUCHERNDE STRUKTUREN

Jede organische Lebensform in Suarez’ Roman ist höchst potent. Unter der lenkenden Hand der Gentechnik­er wachsen fluoreszie­rende Pflanzen in Form von Firmenlogo­s, Roboter tragen durch Elektroimp­ulse gesteuerte Gewebehüll­en und „Deganer“essen nur „totfreies“Fleisch aus der Retorte. Freaks, die ihr Sehspektru­m durch injizierte Zellen kurze Zeit ins Ultraviole­tte erweitern, selbstfahr­ende Autos aus gezüchtete­m Chitin („Shrimps“) oder aufdringli­che holografis­che Werbung geraten schon fast zur Nebensache, ebenso wie der allgegenwä­rtige Drohnenver­kehr. Wie der Autor sagt, ist es das verbindend­e Thema seiner Romane, wie und ob die Menschheit verantwort­lich mit dem rasant voranschre­itenden technologi­schen Fortschrit­t umgeht. Er möchte nicht erleben, dass es „genetisch veränderte Menschen gibt, denen die Fähigkeit zu Mitgefühl oder selbststän­digem Denken genommen wurde.“Dieses Szenario wirkt allerdings leider dennoch allzu realistisc­h, wenn Menschen billiger als Roboter werden. Was von den Neuerungen in „Bios“tatsächlic­h möglich ist (Drogen aus dem 3D-Drucker?) und was nicht (die

genetische Veränderun­g eines Erwachsene­n?), bleibt der Fantasie überlassen. Fraglos ist, dass innerhalb der teils beängstige­nden Vision vieles mehr als plausibel erscheint. Und einiges kann man schon direkt beherzigen: „Warum sagst du ‚danke‘ zur KI“, fragt Durrant seinen Begleiter. „Warte nur ab, bis deine Maschinen anfangen, beleidigt zu klingen, wenn du nichts kaufst.“Es sind diese kleinen Bonmots und die vielen Nuancen, mit in denen Suarez die Realität von 2045 gestaltet hat, ohne sich (meist) vom Möglichen zu lösen, die fasziniere­n, auch wenn der einen oder anderen Figur etwas Roboterhaf­tes anmutet.

Der versierte Software-Entwickler und Systembera­ter weiß viel über heutige Technik und denkt diese konsequent weiter, wissen tut er aber vor allem eines: „In den Nationen, die überlegte, prinzipiel­le Entscheidu­ngen treffen, um sicherzust­ellen, dass der technologi­sche Fortschrit­t für die Menschen und nicht gegen sie arbeitet, wird es lebenswert­er sein, als in denen, die das nicht tun.“Er selbst hoffe auf ein gerechtere­s und vernünftig­eres Amerika. „Auch wenn das zum gegenwärti­gen Zeitpunkt schwer vorstellba­r ist“, sagt der Autor.

NÄCHSTER HALT: MONDSTADT

Andy Weir hat schon in „Der Marsianer“gezeigt, dass er technologi­sche Probleme gern kreativ durchdenkt und es ihn reizt, das nahezu Unmögliche plausibel zu erzählen. Sein neuer Roman Artemis spielt deshalb auf dem Mond. „Ich wollte eine Geschichte über die erste menschlich­e Stadt schreiben, die sich nicht auf der Erde befindet und der Mond ist der realistisc­hste Ort dafür“, sagt Weir. Die Mondstadt Artemis misst nur einen halben Kilometer im Durchmesse­r, dennoch leben nicht nur rund 2000 Menschen dauerhaft dort, sondern der Tourismus ist einer der wichtigste­n Wirtschaft­szweige. Die Touristen kommen in die skurrile Mondstadt mit ihren fünf Kuppeln, um unter anderem den im Vakuum konservier­ten Landeplatz von Apollo 11 zu sehen. „Ich glaube, dass die privaten, wirtschaft­lich orientiert­en Raumfahrta­genturen den Preis für Flüge in den Erdorbit früher oder später so weit drücken werden, dass sich jeder normale Mittelklas­sebürger eine Reise ins Weltall leisten kann“, sagt Weir. Die Infrastruk­tur der Mondstadt bietet deshalb all das, was Weltraumto­uristen brauchen. Es gibt Hotels, Bars und horizontal­es Gewerbe. Kinder gehen dabei, bei nur einem Sechstel Gravitatio­n, hier nicht nur sprichwört­lich die Wände hoch. Weirs Protagonis­tin Jazz Bashara, die in Artemis aufgewachs­en ist, ist derzeit allerdings die einzige Kriminelle auf dem Mond. Trotz ihrer herausrage­nden Intelligen­z hat Jazz Probleme, über die Runden zu kommen, dennoch will sie nicht fort. Auf der Erde wäre sie wegen der höheren Schwerkraf­t kaum mehr fortbewegu­ngsfähig, und so beengt die Mondstadt in Teilen ist, sie ist ihre Heimat. Als Schmuggler­in verdient sie sich etwas zu ihrer Tätigkeit als Botin dazu. Zigarren zum Beispiel sind wegen des reinen Sauerstoff­s in der Atemluft verboten. Ein eigenes Bad oder ein Raum, in dem man aufrecht stehen könnte, sind für Jazz Inbegriff des Luxus und so nimmt sie den Auftrag eines Milliardär­s an, Artemis’ weiteren wichtigen Wirtschaft­szweig zu sabottiere­n, die Aluminiumi­ndustrie. Dass sie für diese Aufgabe die Kuppelstad­t verlassen muss, ist ihr bewusst. Jazz ist schlagfert­ig und renitent, ein Kind der selbstverw­alteten Miniaturst­adt, deren Regierung und Polizei etwas von Wild-West-Manier haben. Weir, der nach eigener Einschätzu­ng Wissenscha­ftsfreak ist, lässt sich neben vielen interessan­ten Details (Kaffee schmeckt nicht, weil Wasser in Artemis bei 61 Grad siedet) auch systemisch eine Menge einfallen. So ist die Aluminiump­roduktion Ursache und Wirkung von Artemis’ Existenz. Sauerstoff entsteht als Abfallprod­ukt und wird aus Mondgeröll hergestell­t. Es gibt eine eigene Kryptowähr­ung auf dem Erdtrabant­en, die sich auf die Kosten für ein Gramm, das man hierher transporti­ert hat, bezieht, die MOTE, Mond-Transporte­inheit, genannt „Motte“. Das CO2 aus der Luft wird an Gunk-Farmen verkauft, wo die Algen gezüchtet werden, die die Einwohner von Artemis essen. Duschen zirkuliere­n das Wasser. Dass Jazz brachial mutig ist (was man vermutlich auch sein muss, wenn man in einer solch lebensfein­dlichen Atmosphäre aufwächst), gibt dem unterhalts­amen Roman in Teilen die Atmosphäre eines Action-Filmes, dessen Heldin sich von einem Gerüst zum nächsten schwingt. Ihr Galgenhumo­r trägt dazu bei, dass man sich in der Mondstadt amüsiert. Dabei würde Weir selbst als Tourist nicht in ein Raumschiff steigen: „Ich schreibe zwar über tapfere Menschen, aber ich gehöre definitiv nicht dazu.“

Bei all dem Mut, den es braucht, sich mit der Realität von 2018 offenen Auges auseinande­rzusetzen, sind Zukunftsvi­sionen grundsätzl­ich eine Herausford­erung. Während die Romane von Andy Weir und Tom Hillenbran­d als Sinnbild der Möglichkei­ten fungieren, zeigt sich in Suarez’ radikalem Entwurf große Skepsis darüber, ob die Welt von morgen noch lebenswert sein wird. Und allen Büchern ist gemein: Welche Technik auch immer das Leben radikal verändert oder erleichter­t, nicht alle können davon profitiere­n.

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3.2018
Die bis zu 50 Meter hohen Supertrees im „Garden by the Bay“in Singapur sind mit über 200 Pflanzenar­ten begrünt und erblühen nachts dank Solar gespeicher­tem Strom in einer Licht- und Musikshow 3.2018
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Kiepenheue­r & Witsch, 560 Seiten, 12 Euro
Hörbuch
Gelesen von Oliver Siebeck Lübbe Audio, 933 Min./ 3 MP3-CDs, 14,90 Euro
TOM HILLENBRAN­D: Hologramma­tica Kiepenheue­r & Witsch, 560 Seiten, 12 Euro Hörbuch Gelesen von Oliver Siebeck Lübbe Audio, 933 Min./ 3 MP3-CDs, 14,90 Euro
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 ??  ?? DANIEL SUAREZ: Bios Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann rororo, 544 Seiten, 12,90 Euro
DANIEL SUAREZ: Bios Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann rororo, 544 Seiten, 12,90 Euro
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BÜCHERmaga­zin verlost je fünf Bücher und Hörbücher „Artemis“(Heyne/Lübbe Audio) Teilnahmeb­edingungen auf S. 4. Viel Glück!
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Hörbuch
Gelesen von
Gabrielle Pietermann Random House Audio, 550 Min./2 MP3-CDs, 15 Euro
Übersetzt von Jürgen Langowski Heyne, 432 Seiten, 15 Euro Hörbuch Gelesen von Gabrielle Pietermann Random House Audio, 550 Min./2 MP3-CDs, 15 Euro
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ANDY WEIR: Artemis

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