Flug­ver­kehr Asi­en Aus­pro­biert: Del­ta Air­lines Sky Club, New York JFK

Mit neu­en Flie­gern und schnel­le­ren Ver­bin­dun­gen wer­ben Air­lines aus (Fern-)Ost und West um die Gunst der Pas­sa­gie­re

Business Traveller (Germany) - - FRONT PAGE - An­dre­as Spaeth

Wer sich von Deutsch­land auf die wei­te Rei­se nach Ost- oder Süd­ost­asi­en macht, fin­det nur ein schma­les An­ge­bot an Non­stop-Flü­gen, die fast durch­weg in Frank­furt oder Mün­chen star­ten. Ein Groß­teil der Pas­sa­gie­re ist da­mit ge­zwun­gen, we­nigs­tens ein­mal um­zu- stei­gen – und steht vor der Qu­al der Wahl. Denn zu der Mög­lich­keit, ei­nen Zu­brin­ger zu nut­zen und von Deutsch­land aus auf die Fern­stre­cke zu ge­hen, gibt es je­de Men­ge Al­ter­na­ti­ven eu­ro­päi­scher Air­lines, die von deut­schen Flug­hä­fen in ih­re Hei­mat­län­der flie­gen und dort gu­te Um­stei­ge­kon­di­tio­nen nach Asi­en bie­ten.

Um­stei­gen in Hel­sin­ki

Geo­gra­fisch ist da­für Skan­di­na­vi­en der bes­te Platz, Hel­sin­ki zum Bei­spiel, wo Rei­sen­de im Ver­gleich zum Um­stei­gen in Zen­tral­eu­ro­pa rund zwei St­un­den und im Ver­gleich zu den An­ge­bo­ten der Golf-Car­ri­er so­gar vier St­un­den Rei­se­zeit ein­spa­ren kön­nen. Ei­ne der Ge­sell­schaf­ten, die die­sen Stand­ort­vor­teil aus­nut­zen, ist Fin­nair. „Wir bie­ten her­vor­ra­gen­de Ver­bin­dun­gen zwi­schen 60 Städ­ten in Eu­ro­pa und 13 in Asi­en“, wirbt Al­lis­ter Pa­ter­son, Se­ni­or Vice Pre­si­dent Com­mer­ci­al.

Aber der Markt ge­rät in Be­we­gung, denn neue Flug­zeug­ty­pen wie die Bo­eing 787 und ab En­de 2014 der Air­bus A350 könn­ten ganz an­de­re Ver-

hält­nis­se schaf­fen. Sie sind spar­sam, re­la­tiv klein, ver­fü­gen über ei­ne gro­ße Reich­wei­te und ma­chen da­mit auch Non­stop-Flü­ge aus ver­kehrs­är­me­ren Flug­hä­fen her­aus ren­ta­bel. Björn Kjos, Chef des dritt­größ­ten eu­ro­päi­schen Bil­lig­flie­gers Nor­we­gi­an, sorgt ge­ra­de mit neu­en Non­stop-Flü­gen von Stock­holm nach Bang­kok in­klu­si­ve An­schlüs­sen von Ber­lin für Auf­se­hen und pro­phe­zeit: „Mit der 787 wird es schon bald Non­stop-Di­ens­te zum Bei­spiel von Ham­burg nach Pe­king ge­ben. Ich schlie­ße nicht aus, dass Nor­we­gi­an sol­che Flü­ge an­bie­ten wird.“Fin­nair wür­de das be­son­ders hart tref­fen, denn die Ge­sell­schaft ge­ne­riert 70 Pro­zent ih­res Um­sat­zes aus Um­stei­ge­ver­kehr zwi­schen Asi­en und Eu­ro­pa und bie­tet der­zeit 80 wö­chent­li­che Fre­quen­zen nach To­kio, Na­go­ya, Os­a­ka, Pe­king, Shang­hai, Chong­qing, Hong­kong, Bang­kok, Sin­ga­pur, De­lhi und Seo­ul, er­gänzt durch die Som­mer-Sai­son­zie­le Ha­noi und Xi’an.

80 Dream­li­ner sind aus­ge­lie­fert

Der „Dream­li­ner“wird ge­ra­de auf Asi­en­Rou­ten im­mer wich­ti­ger. Nach län­ge­rer Zwangs­pau­se we­gen tech­ni­scher Pro­ble­me kommt er nun wie­der zum Ein­satz. 80 Ex­em­pla­re sind in­zwi­schen

aus­ge­lie­fert, und häu­fig wer­den sie auf Stre­cken ein­ge­setzt, die mit grö­ße­ren Flug­zeu­gen nicht wirt­schaft­lich zu flie­gen wä­ren. Air In­dia zum Bei­spiel hat da­mit seit 16 Jah­ren erst­mals wie­der Aus­tra­li­en (mit Flü­gen von De­lhi nach Mel­bourne und Syd­ney) im Plan und fliegt auch Frank­furt mit der 787 an. Ih­re Aus­sich­ten auf ei­ne Mit­glied­schaft in der Star Alliance sind da­mit al­ler­dings nicht bes­ser ge­wor­den. Im Ge­gen­teil: Ein hoch­ran­gi­ger Star-Ver­tre­ter ver­si­cher­te dem BU­SI­NESS TRA­VEL­LER un­längst, dass das Thema Air In­dia für die Al­li­anz end­gül­tig vom Tisch sei. Die in­di­sche Re­gie­rung ist dar­über al­les an­de­re als glück­lich, denn die fi­nanz­star­ke Abu-Dha­bi-Air­line Eti­had steigt ge­ra­de mit 24 Pro­zent bei der in­di­schen Pri­vat­ge­sell­schaft Jet Air­ways ein und stärkt da­mit den schärfs­ten Kon­kur­ren­ten der Staats­li­nie.

ANA fliegt jetzt mit drei Klas­sen

Ein an­de­res Star-Mit­glied, die ja­pa­ni­sche ANA, war An­fang 2012 die ers­te Ge­sell­schaft, die mit der 787 nach Frank­furt kam und Li­ni­en­flü­ge von Rhein-Main zum Stadt­flug­ha­fen To­kioHa­ne­da auf­nahm. Jetzt führt ANA auf eben die­ser Stre­cke ei­ne Neue­rung ein: Die bis­her nur mit Bu­si­ness und Eco­no­my flie­gen­de 787 er­hält ein Pre­mi­um­E­co­no­my-Ab­teil. Da die Bu­si­nes­sKa­bi­ne, die in je­der zwei­ten Rei­he 1-1-1 (sonst 1-2-1) be­stuhlt ist, oh­ne­hin schon das hal­be Flug­zeug aus­füllt, müs­sen die Eco­no­my-Pas­sa­gie­re noch ein­mal zu­sam­men­rü­cken, um Platz für 21 neue Sit­ze in der auf­ge­wer­te­ten Tou­ris­ten­klas­se (An­ord­nung 2-3-2) zu schaf­fen. Da­für wird in je­de Eco­no­my-Rei­he nun noch ein Sitz mehr ge­quetscht (statt 2-4-2- nun 3-3-3-Be­stuh­lung). Den in­ter­na­tio­na­len Flug­ha­fen To­kio-Na­ri­ta fliegt ANA ab Frank­furt mit der Bo­eing 777-300ER, ab Mün­chen kommt seit we­ni­gen Wo­chen auch hier der Dream­li­ner zum Ein­satz.

Bo­eings meist­ver­kauf­ter Groß­raum­jet bleibt aber die 777-300ER, die ge­ra­de bei asia­ti­schen und Golf-Air­lines we­gen ih­rer ho­hen Ef­fi­zi­enz po­pu­lär ist. Vie­le Ge­sell­schaf­ten set­zen den Zwei­strah­ler ab­wech­selnd mit dem noch grö­ße­ren Air­bus A380 auf pas­sa­gier­star­ken Stre­cken ein, da­zu ge­hört auch Sin­ga­po­re Air­lines (SIA) auf den Renn­stre­cken von Frank­furt bzw. Lon­don-He­a­throw nach Sin­ga­pur-Chan­gi. SIA hat ge­ra­de ein neu­es Bord­pro­dukt vor­ge­stellt, das zu­nächst ab Herbst auf der Lon­don-Sin­ga­pur-Rou­te zum Ein­satz kommt: Der von BMW-De­si­gnern ge­stal­te­te First-Class-Sitz in ei­ner in­di­vi­du­el­len Ka­bi­ne ist im aus­ge­fah­re­nen Zu­stand noch fünf Zen­ti­me­ter län­ger als bis­her und er­hält zum Schla­fen ei­ne zu­sätz­li­che Ma­trat­zen­auf­la­ge. Der neue Bu­si­ness-Class-Sitz lässt sich zum Ent­span­nen wei­ter zu­rück­leh­nen als bis­her, ist al­ler­dings in der 777 fünf Zen­ti­me­ter schma­ler als im A380.

Auch am Flug­ha­fen Chan­gi bah­nen sich gro­ße Ve­rän­de­run­gen an: Pre­mier­mi­nis­ter Lee Hsi­en Loong ver­kün­de­te ei­nen wei­te­ren Aus­bau, der bis et­wa 2025 die Ka­pa­zi­tät auf 85 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­re pro Jahr ver­dop­peln wird. Herz­stück ist ein neu­es Ge­bäu­de mit ei­ner Mi­schung aus Gar­ten und Shop­ping Mall, das auf dem Park­platz vor Ter­mi­nal 1 ent­ste­hen soll, das Ter­mi­nal 1 selbst wird er­wei­tert. Au­ßer­dem

ent­steht bis 2017 an­stel­le des al­ten Low-Cost-Ter­mi­nals das neue Ter­mi­nal 4, das al­lein 16 Mil­lio­nen Gäs­te pro Jahr ab­fer­ti­gen kann. Da­zu ist in Sin­ga­pur – al­ler­dings oh­ne kon­kre­te An­kün­di­gun­gen – von ei­ner drit­ten Start- und Lan­de­bahn und ei­nem Ter­mi­nal 5 die Re­de.

Roll­bahn nicht stark ge­nug

Gu­te Flug­ha­fen­in­fra­struk­tur ist un­ver­zicht­bar für die Ent­wick­lung des Luft­ver­kehrs. – Das muss­te jetzt ge­ra­de Ga­ru­da In­do­ne­sia in Dja­kar­ta er­fah­ren. Nach­dem die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft brand­neue Bo­eing 777-300ERJets an­ge­schafft hat­te und da­mit end­lich die Schwar­ze Lis­te der EU ver­las­sen durf­te, stand für No­vem­ber die Rück­kehr nach Eu­ro­pa auf dem Pro­gramm. Syd­ney-Dja­kar­ta-Lon­don/ Gat­wick soll­te die Rou­te sein, auch Frank­furt war ei­ne mög­li­che Op­ti­on. Doch dann kam her­aus, dass der Be­ton auf dem Flug­ha­fen So­ekar­no-Hat­ta in Dja­kar­ta nicht stark ge­nug ist, um voll be­la­de­ne In­ter­kon­ti­nen­tal­flug­zeu­ge die­ser Ge­wichts­klas­se zu tra­gen. Nun müs­sen dort erst ein­mal Ver­stär­kun­gen ein­ge­zo­gen wer­den, und da­mit ist vor Mit­te 2014 nicht mit ei­ner Rück­kehr von Ga­ru­da nach Eu­ro­pa zu rech­nen.

Der Markt wä­re da, nach­dem sich auch die Luft­han­sa aus In­do­ne­si­en zu- rück­ge­zo­gen hat. Der­zeit sind KLM und Tur­kish Air­lines die ein­zi­gen eu­ro­päi­sche Ge­sell­schaf­ten vor Ort, au­ßer­dem plant Bri­tish Air­ways noch vor Jah­res­en­de neue Di­ens­te nach Dja­kar­ta, wo der­zeit vor al­lem SIA (neun Flü­ge täg­lich) und Emi­ra­tes (drei­mal täg­lich) den Ver­kehr be­herr­schen. Emi­ra­tes ist in Asi­en oh­ne­hin ei­ne Groß­macht. Ihr nächs­ter ge­plan­ter Zu­wachs: Ab Fe­bru­ar 2014 will die Golf-Air­line sechs­mal wö­chent­lich nach Tai­peh flie­gen – mit sehr güns­ti­gen An­schlüs­sen von und nach Deutsch­land. Neu sind auch die Di­ens­te zum Clark In­ter­na­tio­nal Air­port auf den Phil­ip­pi­nen, 80 Ki­lo­me­ter nörd­lich von Ma­ni­la ei­ne gu­te Al­ter­na­ti­ve zum über­füll­ten Haupt­stadt-Air­port.

Erst­mals ei­ne Low-Cost-Eco­no­my

Qa­tar Air­ways macht es eben­so und steu­ert jetzt ne­ben Ma­ni­la zu­sätz­lich Clark an. Der ein­hei­mi­schen Phil­ip­pi­ne Air­lines da­ge­gen fällt der ge­plan­te Wie­der­ein­stieg in den Eu­ro­pa-Ver­kehr nach 15 Jah­ren Ab­we­sen­heit nicht leicht: Auch für sie war nach An­schaf­fung neu­er Flug­zeu­ge vom Typ Bo­eing 777-300ER im ver­gan­ge­nen Ju­li das Lan­de­ver­bot in der EU auf­ge­ho­ben wor­den, und es gab dar­auf­hin Plä­ne, ab Herbst nach Ams­ter­dam zu flie­gen, aber die wur­den bis­her noch nicht rea­li­siert. Auf­se­hen er­regt da­ge­gen die Nach­richt, dass Phil­ip­pi­ne Air­lines ih­re jüngst ge­lie­fer­ten A330- und Bo­eing 777-Jets ne­ben der Bu­si­ness Class mit drei un­ter­schied­li­chen Eco­no­my­Ka­bi­nen ein­rich­ten wird: Premium Eco­no­my, Re­gu­lar Eco­no­my und Low­Cost-Eco­no­my. Von dem un­ge­wöhn­li­chen Kon­zept er­hofft man sich Wett­be­werbs­vor­tei­le so­wohl ge­gen­über den Golf-Ge­sell­schaf­ten als auch der ein­hei­mi­schen Bil­lig­kon­kur­renz wie Ce­bu Pa­ci­fic, die jetzt auch in­ter­na­tio­na­le Stre­cken be­dient. Als ein­zi­ger eu­ro­päi­scher Ver­tre­ter zeigt KLM Flag­ge in Ma­ni­la.

Die Bo­eing 777-300ER ist auch beim Hong­kong-Car­ri­er Cat­hay Pa­ci­fic im Steig­flug. Ab Ok­to­ber wird sie end­gül­tig die Bo­eing 747-400 auf den täg­li­chen Frank­furt-Flü­gen ab­lö­sen. In al­len vier Klas­sen der Frank­fur­tMa­schi­ne (in­klu­si­ve Premium Eco­no­my) wur­de be­reits die neue Aus­stat­tung in­stal­liert. Da­zu ge­hö­ren in der Bu­si­ness Class auf 2,08 Me­ter Län­ge aus­fahr­ba­re fla­che Bett­sit­ze.

A 380 nach Fer­n­ost

Dass auf den hoch­fre­quen­ten Asi­en-Stre­cken der A380 ei­ne gro­ße Rol­le spielt, ver­steht sich fast von selbst. Luft­han­sa setzt den Rie­sen­flie­ger jetzt be­reits auf der Hälf­te ih­rer Flü­ge gen Os­ten, nach To­kio, Pe­king und Sin­ga­pur, ein, En­de Sep­tem­ber kam fünf­mal wö­chent­lich noch Shang­hai da­zu. Air Fran­ce war mit ih­rem A380 schon vier Wo­chen frü­her am Flug­ha­fen Pudong und da­mit die ers­te eu­ro­päi­sche Air­line, die dort da­mit lan­de­te. Auch die Fran­zo­sen bie­ten auf der vier­mal wö­chent­lich be­flo­ge­nen Rou­te ei­nen Rück­flug in der Nacht an, was op­ti­ma­le An­schlüs­se ab Pa­ris-CDG er­mög­licht.

Als sechs­te asia­ti­sche Ge­sell­schaft er­hält 2014 Star-Alliance-Mit­glied Asia­na ih­re ers­ten von sechs be­stell­ten A380. Die sol­len zu­nächst nach Los An­ge­les und New York flie­gen, für die ab 2017 aus­zu­lie­fern­den letz­ten Ex­em­pla­re steht aber Frank­furt als mög­li­ches Ziel hoch im Kurs. Die Asia­na-Stre­cke nach Deutsch­land, täg­lich mit Bo­eing 777-200ER, fei­er­te kürz­lich ihr zwölf­tes Ju­bi­lä­um und ist das wich­tigs­te Eu­ro­pa­ziel der Ge­sell­schaft, die sonst nur noch Pa­ris-CDG und Istan­bul be­dient. Asia­na will ih­re ers­ten A380 auch im in­ner­asia­ti­schen Re­gio­nal­ver­kehr ein­set­zen, un­ter an­de­rem von Seo­ul nach Hong­kong und Shang­hai.

Chi­na bleibt ein wich­ti­ger Wachs­tums­markt der Luft­fahrt, be­son­ders ge­fragt ist der­zeit das zen­tral­chi­ne­si­sche Cheng­du. Ab Frank­furt fliegt Air Chi­na drei­mal wö­chent­lich die Des­ti­na­ti­on an, nun be­kommt sie viel Kon­kur­renz: Qa­tar Air­ways be­dient Cheng­du neu als sechs­tes Ziel in der Volks­re­pu­blik, genau­so Bri­tish Air­ways, bei­de je drei­mal wö­chent­lich.

Thai setzt auf deut­schen Markt

Auch Thai Air­ways ge­hört zu den Ge­sell­schaf­ten, die vom Wachs­tum des chi­ne­si­schen Mark­tes pro­fi­tie­ren. Bei ih­rer Toch­ter Thai Smi­le ste­hen seit Neu­es­tem drei­mal wö­chent­lich die Stre­cken von Bang­kok nach Chang­sha und Chong­qing auf dem Flug­plan. Neu sind au­ßer­dem ei­ne jetzt täg­li­che Ver­bin­dung nach Man­da­lay (Bur­ma) und ins ja­pa­ni­sche Sen­dai.

Dass die Thais auch Deutsch­land wei­ter­hin fest im Vi­sier ha­ben, zei­gen die Fre­quenz­stei­ge­run­gen zwi­schen Deutsch­land und Bang­kok: Ins­ge­samt 20 Flü­ge sind es jetzt pro Woche, zwei der Frank­furt-Flü­ge so­gar mit dem A380 nach.

Deutsch­lands zweit­größ­ter Car­ri­er Air Ber­lin be­schränkt sein Asi­en-Stre­cken­netz auf ei­ne ein­zi­ge selbst be­dien­te Rou­te nach Phu­ket, fliegt aber im Ver­bund mit dem Part­ner Eti­had via Asi­en wei­ter in den ent­fern­tes­ten Erd­teil. Schon jetzt be­ste­hen Co­deSha­ring-Ver­bin­dun­gen zwi­schen Air Ber­lin und Eti­had von Deutsch­land nach Abu Dha­bi und wei­ter zu den aus­tra­li­schen Me­tro­po­len Bris­bane, Mel­bourne und Syd­ney, dem­nächst kom­men noch Co­de Sha­res mit Vir­gin Aus­tra­lia nach Ade­lai­de, Ay­ers Rock, Cairns, Dar­win, Gold Co­ast und Perth hin­zu. Auch die Non­stop-Di­ens­te von Vir­gin Aus­tra­lia zwi­schen Abu Dha­bi und Syd­ney so­wie zwi­schen Phu­ket und Perth tra­gen nun zu­sätz­lich ei­ne Air-Ber­lin-Flug­num­mer. Die Stre­cke Ber­lin - Abu Dha­bi - Syd­ney un­ter durch­ge­hen­dem VA-Co­de ist da­mit täg­lich im An­ge­bot, und von Düs­sel­dorf nach Syd­ney geht es auf die glei­che Wei­se so­gar zwei­mal täg­lich.

Sin­ga­po­re Air­lines

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