Bild­be­ar­bei­tung für Zu­hau­se

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Ado­be hat es vor­ge­macht und bie­tet Pho­to­shop und Light­room so­wie al­le an­de­ren Cloud-Pro­duk­te nur noch im Abo an. Der Vor­teil die­ser Lö­sung ist of­fen­sicht­lich – als An­wen­der hat man im­mer die ak­tu­ells­te Pro­gramm­ver­si­on zur Hand und der Her­stel­ler na­tür­lich treue Stamm­kun­den. Denn wird das Abo be­en­det, kann man auch die Soft­ware nicht mehr nut­zen. Das ist wohl ei­ner der Grün­de, war­um vie­le An­wen­der im pri­va­ten Be­reich den Schritt in die Soft­ware­mie­te noch scheu­en. Denn an­ders als bei Pro­fis tut es auch ein Light­room 5 oder Pho­to­shop von 2015 noch ganz her­vor­ra­gend. Wohl aus die­sem Grund bie­tet im Test ne­ben Ado­be nur noch Zo­ner sei­ne Soft­ware im Abo an, al­le an­de­ren set­zen auf klas­si­sche Kauf­ver­sio­nen. Ei­ne Aus­nah­me macht üb­ri­gens Ado­be selbst:

Die Ein­stei­ger­soft­ware Pho­to­shop Elements 2018 gibt es nur als Kauf­ver­si­on und nicht im Abo.

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