Da ver­schlägt’s selbst Trump die Spra­che

Chemnitzer Morgenpost - - POLITIK/WELT -

WA­SHING­TON - Do­nald Trump (72) ist nicht gera­de der Lieb­ling der Stars - und wenn tat­säch­lich doch mal ei­ner kommt, greift er zu: So lud der US-Prä­si­dent jetzt Rap­per Kanye West (41) ins Wei­ße Haus ein. Doch aus der ge­plan­ten PR-Show wur­de ein De­sas­ter.

Denn der Gast im Oval Of­fice re­de­te und re­de­te, al­ler­dings mehr über Din­ge wie: er füh­le sich wie Su­per­man, seit­dem er Trumps Müt­ze tra­ge. Oder Trump müs­se ein viel coo­le­res Flug­zeug flie­gen. Zum Schluss sprang West auf und po­saun­te her­aus: „Ich lie­be die­sen Kerl.“

Und Trump? Der ver­folg­te Wests Wort­schwall ver­le­gen lä­chelnd, fast sprach­los und stam­mel­te hin­ter­her: „Das war be­ein­dru­ckend“. Auf die Fra­ge ei­nes Jour­na­lis­ten, ob West ein künf­ti­ger Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat sein könn­te, ant­wor­te­te Trump: „Das könn­te sehr gut sein.“West warf da­zwi­schen, das kom­me frü­hes­tens ab 2024 in Fra­ge - al­so nach ei­ner zwei­ten Amts­zeit Trumps.

Ob Kanye West (41) mit sei­nem wir­ren Auf­tritt US-Prä­si­dent Do­nald Trump (72) ei­nen Ge­fal­len ge­tan hat? Der Rap­perfiel Trump im Oval Of­fice in dieAr­me.

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