„Ich spie­le wie ein Mann“

Ge­burt von Toch­ter Flo­rence macht Fors­berg ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ter

Chemnitzer Morgenpost - - FUSSBALL -

LEIP­ZIG - Die Ge­burt sei­nes ers­ten Kin­des hat RB Leip­zigs schwe­di­schen Mit­tel­feld­star Emil Fors­berg ver­än­dert: „Ich tra­ge nun mehr Ver­ant­wor­tung und das be­ein­flusst mich auch beim Fuß­ball.“

Auf dem Spiel­feld wol­le er „noch mehr vor­an­ge­hen“, kün­dig­te Fors­berg an. Töch­ter­chen Flo­rence wur­de vor rund zwei Mo­na­ten ge­bo­ren.

So selbst­be­wusst wie mitt­ler­wei­le sei er frü­her nicht ge­we­sen, er­zähl­te Fors­berg, der am 23. Ok­to­ber 27 Jah­re alt wird. „In den letz­ten vier bis fünf Jah­ren ist das bes­ser ge­wor­den. Ich weiß in­zwi­schen, dass ich wie ein Mann spie­len muss und das auch kann“, sag­te Fors­berg. Er war 2015 von Mal­mö FF nach Leip­zig ge­wech­sein selt, ak­tu­el­ler Ver­trag beim Bun­des­li­ga-Zwei­ten ist bis En­de Ju­ni 2022 da­tiert. Spe­ku­la­tio­nen um ei­nen vor­zei­ti­gen Weg­gang gab es im­mer wie­der. Fors­bergs Be­ra­ter und auch RB-Trai­ner und Sport­di­rek­tor Ralf Rang­nick hat­ten aber im Som­mer klar­ge­stellt, dass der schwe­di­sche Na­tio­nal­spie­ler die­se Sai­son bleibt. Der AS Rom hat­te zu­vor an­ge­fragt.

RB-Spiel­ma­cher Emil Fors­berg hat wuch­tig ab­ge­zo­gen.

Der stol­ze Emil, die klei­ne Flo­rence.

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