Räu­ber flüch­ten am En­de mit nur ei­ner Zi­ga­ret­te

Skur­ri­les Welt

Chemnitzer Morgenpost - - IHR TAG -

WILLICH - Sie woll­ten ei­gent­lich Rausch­gift er­beu­ten und flüch­te­ten am En­de mit ei­ner Zi­ga­ret­te: Für ih­re un­ge­wöhn­li­che Beu­te ha­ben zwei Räu­ber am Nie­der­rhein ein Pär­chen aus dem Schlaf ge­ris­sen.

Der 36-jäh­ri­ge Mann war laut Po­li­zei wach ge­wor­den, weil er lau­te Ge­räu­sche an der Ein­gangs­tür hör­te. Da­mit die­se nicht von den Räu­bern ein­ge­tre­ten wird, öff­ne­te der Be­woh­ner wa­ge­mu­tig die Tür. Die bei­den jun­gen Tä­ter sei­en so­fort in die Woh­nung ge­stürmt und ha­ben Rausch­gif ver­langt. Als der 36-Jäh­ri­ge sag dass er kei­ne Dro­gen ha­be, hät­ten die Un­be­kann­ten ei­ne Zim­mer­tür ge­öff­net und von der dort schla­fen­den 34-Jäh­ri­gen Zi­ga­ret­ten ge­for­dert. Schließ­lich be­dien­ten sie sich aber ein­fach selbst, nah­men ei­ne Zi­ga­ret­te aus ei­ner her­um­lie­gen­den Pa­ckung, ver­lie­ßen die Woh­nung und flo­hen.

Auch wenn drau­ßen die Schnee­flo­cken tan­zen, hat Ca­ri­na nur ei­nes im Sinn: den Som­mer. Bis da­hin will die Blon­di­ne auch un­be­dingt ih­re per­fek­te Strand-Fi­gur er­rei­chen. Des­halb schwingt sie sich fast je­den Tag auf ih­ren Ho­me­trai­ner, um den an­ge­fut­ter­ten Win­ter­speck schmel­zen zu las­sen. Ihr Freund kann’s nicht nach­voll­zie­hen, hat Ca­ri­na in sei­nen Au­gen doch ei­ne un­glaub­li­che Fi­gur. Und bei die­ser hei­ßen Kehr­sei­te wür­de er oh­ne- hin am liebs­ten wo­an­ders mit sei­ner Sü­ßen ge­mein­sam schwit­zen.

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