„Wir bei­de hat­ten zehn Wahn­sinns-Jah­re“

Chemnitzer Morgenpost - - STARS & SOCIETY -

BER­LIN - Bei wem am Sams­tag­abend nicht das RTL-Dschun­gel­camp im Fernsehen lief, der hat­te ver­mut­lich ARD ein­ge­schal­tet. Denn bei der Show „Schla­ger­cham­pi­ons“tra­fen sich knapp ei­nen Mo­nat nach ih­rer Tren­nung erst­mals He­le­ne Fi­scher (34) und Flo­ri­an Sil­be­rei­sen (37) wie­der.

Das Auf­ein­an­der­tref­fen des ExPaars war vor al­lem eins: emo­tio­nal. Bei der Sän­ge­rin kul­ler­ten so­gar die Trä­nen, als Flo­ri­an er­klär­te, was er nun ei­gent­lich mit sei­nem rie­si­gen He­le­ne-Tat­too ma­chen möch­te: „Ich wür­de nie­mals auf den Ge­dan­ken kom­men, die­ses Tat­too auch nur im Ge­rings­ten zu ent­fer­nen. Denn wir bei­de hat­ten zehn Wahn­sinns-Jah­re. Die­ses Tat­too wer­de ich wei­ter­hin vol­ler Stolz tra­gen.“Wäh­rend vie­le Men­schen ein Bild von Ma­don­na oder El­vis Pres­ley auf der Haut ha­ben, tra­ge er nun eben als Schla­ger­fan He­le­ne auf dem Arm. „Und so bleibt’s auch.“Au­ßer­dem be­ton­te der Mo­de­ra­tor noch ein­mal, dass er und He­le­ne bes­te Freun­de blei­ben, „egal was je­der den­ken mag“. Star­ker Auf­tritt!

He­le­ne Fi­scher (34) und Flo­ri­an Sil­be­rei­sen (37) sind auch nach ih­rer Tren­nung ein Herz und ei­ne See­le - das konn­te man Sams­tag­abend live im TV se­hen. Sein Tat­too will der Mo­de­ra­tor trotz der Tren­nung von He­le­ne be­hal­ten.

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