Der­be Sprü­che von der AfD

Chemnitzer Morgenpost - - SACHSEN -

MAR­KNEU­KIR­CHEN - Die Sach­sen-AfD hat am Wo­chen­en­de bei der Kan­di­da­ten­kür zur Land­tags­wahl ge­wohnt der­be bis frem­den­feind­li­che Sprü­che fal­len las­sen: „Wir ha­ben die Tür­ken nicht vor Wi­en ge­schla­gen, um ih­nen jetzt Ber­lin zu über­las­sen“, so Bran­den­burgs AfD-Chef Andre­as Kal­bitz (46) als Gast­red­ner. Sach­sens AfD-Ge­ne­ral­se­kre­tär Jan Zwerg (53): „Die Land­tags­wahl wird die Ab­stim­mung dar­über, ob Sach­sen deutsch bleibt.“Er sieht die AfD kurz vor der Macht­er­grei­fung: „Wir müs­sen uns die­ses Land zu­rück­ho­len. Die Alt­par­tei­en wis­sen, dass Sach­sen der An­fang vom En­de sein wird.“Der durch ho­mo­pho­be Äu­ße­run­gen auf­ge­fal­le­ne AfD-Ab­ge­ord­ne­te An­dré Wendt (47): „Die In­te­gra­ti­ons­maß­nah­men sind ab­zu­schaf­fen.

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