Rein­hardt sieht Re­de­be­darf

Chemnitzer Morgenpost - - SACHSEN -

wir ih­nen in die Kar­ten ge­spielt ha­ben.“Oder an­ders aus­ge­drückt, weil Zwi­ckau so schlecht war.

Seit dem Wech­sel von SCK-Trai­ner-Ko­ry­phäe Uwe Ko­schi­nat zum SV Sand­hau­sen konn­ten die Rhein­län­der nur zwei von elf Dritt­li­ga­par­ti­en die un­ten drin ste­hen, durch­aus gro­ße Pro­ble­me und ha­ben da­bei viel zu we­nig Punk­te ge­holt.“Ge­gen Je­na, Cott­bus oder Aa­len spran­gen zum Bei­spiel gar kei­ne Punk­te her­aus.

„Da­zu muss man ganz ehr­lich sa­gen, dass uns in an­de­ren Par­ti­en hier und da Elf­me­ter ein biss­chen in die Kar­ten ge­spielt ha­ben“, meint Rein­hardt im Hin­blick auf das Köln-Hin­spiel. Da­mals hat­te To­ni Wachs­muth per Elf­me­ter für den FSV-Sieg ge­sorgt. Hat die gu­te Hin­run­de mit 25 Punk­ten ei­ni­ge Fehl­ent­wick­lun­gen über­tüncht?

Mann­schafts­rats-Mit­glied Rein­hardt mel­det zu­min­dest Re­de­be­darf an: „Wir müs­sen das Gan­ze neu einn­or­den. Da­zu wird es das ein oder an­de­re Ge­spräch ge­ben. Si­cher wird auch den Trai­ner in­ter­es­sie­ren, was wir den­ken.“Micha­el Thie­le

FSV-Kee­per Jo­han­nes Brin­kies (l.) kniet am Bo­den, wäh­rend die Kölner das Tor des Ta­ges be­ju­beln.

MOR­GEN­POST, 11.2.2019

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