OME­GA

Die Bie­ler Mar­ke baut nicht nur hoch­wer­ti­ge, tech­nisch an­spruchs­vol­le Uh­ren, son­dern ver­knüpft die­se auch mit il­lus­tren Trä­gern: Die Apol­lo-as­tro­nau­ten wur­den für ih­re Mis­sio­nen mit der Speed­mas­ter Pro­fes­sio­nal „Moon­watch“aus­ge­stat­tet, Ja­mes Bond ver­lässt

Chronos - - Test Omega Aqua Terra -

stand­teil „Mas­ter“die Ma­gnet­feld­re­sis­tenz be­zeich­net. Dass die Mas­ter-uh­ren tat­säch­lich den an­ge­ge­be­nen Schutz bis min­des­tens 15 000 Gauß be­zie­hungs­wei­se 1,5 Tes­la bie­ten, ha­ben di­ver­se Tests be­stä­tigt: Ome­ga selbst hat auf Ma­gnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phen, die meist die­sen Ma­xi­mal­wert er­rei­chen, zu­rück­ge­grif­fen, das Uh­ren-ma­ga­zin hat in Aus­ga­be 6/2014 den Test von un­ab­hän­gi­ger Sei­te wie­der­holt, und Chro­nos nutz­te ei­nen star­ken Ma­gne­ten, um All­tags­be­dro­hun­gen für das me­cha­ni­sche Werk zu si­mu­lie­ren. Au­ßer­dem hat Ome­ga im ver­gan­ge­nen Jahr da­mit be­gon­nen, be­stimm­te Mas­ter-wer­ke vom Eid­ge­nös­si­schen In­sti­tut für Me­tro­lo­gie (Me­tas) un­ter an­de­rem auf ih­re Ma­gnet­feld­re­sis­tenz tes­ten zu las­sen.

All die­se Be­mü­hun­gen zei­gen: Ome­ga meint es ernst mit sei­ner Tech­nik und er­zielt da­mit für sei­ne Uh­ren ei­ne deut­lich hö­he­re All­tags­taug­lich­keit; schließ­lich lau­ern Ma­gnet­fel­der über­all und gel­ten als ei­ne der Haupt­be­dro­hun­gen für den gleich­mä­ßi­gen Gang ei­nes me­cha­ni­schen Uhr­werks. Apro­pos Gang: Die Te­stuhr zeig­te beim elek­tro­ni­schen Test auf der Zeit­waa­ge ei­nen Aus­rei­ßer in der La­ge „Zif­fer­blatt un­ten“, wie er bei sämt- Per­fekt – oder zu­min­dest er­freu­lich gut – ist auch das Preis-leis­tungs­Ver­hält­nis: 4900 Eu­ro sind für ei­ne Au­to­ma­tik­uhr mit in­no­va­ti­vem Ma­nu­fak­tur­werk und ho­hem Nut­zungs­kom­fort (sie­he Tes­t­er­geb­nis rechts) ein at­trak­ti­ver Preis. Ein Üb­ri­ges tut der Na­me Ome­ga. Er steht für ei­ne eta­blier­te, hoch­wer­ti­ge und be­gehr­te Mar­ke, die nicht in fünf- oder sechs­stel­li­ge Preis­re­gio­nen ab­hebt. Kurz und gut: ei­ne er­schwing­li­che Top­mar­ke.

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