CRM-Markt wird im­mer lu­kra­ti­ver

Computerwoche - - Markt -

Sa­les­force führt den glo­ba­len CRM-Markt der­zeit mit deut­li­chem Vor­sprung an. IDC zu­fol­ge kam der Cloud-Spe­zia­list im ver­gan­ge­nen Jahr auf ei­nen Markt­an­teil von fast 20 Pro­zent. Die Kon­tra­hen­ten Ora­cle und SAP la­gen mit 7,1 be­zie­hungs­wei­se 6,5 Pro­zent ab­ge­schla­gen auf den Plät­zen. Auch SAP wird sich öff­nen und ei­nen eher öko­sys­tem­ori­en­tier­ten An­satz ver­fol­gen müs­sen, um im CRM-Seg­ment punk­ten zu kön­nen. Gart­ner zu­fol­ge wird sich das welt­wei­te Vo­lu­men des CRM-Ge­schäfts 2018 auf fast 45,8 Mil­li­ar­den Dol­lar be­lau­fen – 16 Pro­zent mehr als im Vor­jahr. Bis 2020 rech­nen die Ana­lys­ten mit Ein­nah­men von fast 60 Mil­li­ar­den Dol­lar. Da­mit ran­giert CRM mit deut­li­chem Ab­stand als stärks­tes Seg­ment im Markt für Busi­ness-Soft­ware. Für En­t­er­pri­se Re­sour­ce Pl­an­ning (ERP), die ei­gent­li­che Do­mä­ne von SAP, rech­net Gart­ner im lau­fen­den Jahr mit ei­nem glo­ba­len Markt­vo­lu­men von 33,6 Mil­li­ar­den Dol­lar, das bis 2020 auf 38,3 Mil­li­ar­den Dol­lar an­wach­sen soll.

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