Wor­king Out Loud

Computerwoche - - Job & Karriere -

2010 for­mu­lier­te Bryce Wil­li­ams die Idee des Wor­king Out Loud: Macht je­der sei­ne Ar­beit in ei­nem Netz­werk sicht­bar und lässt an­de­re da­ran teil­ha­ben, ler­nen al­le. 2015 ent­wi­ckel­te John Step­per, da­mals bei der Deut­schen Bank in New York an­ge­stellt, die Me­tho­de in sei­nem Buch „Wor­king Out Loud: For a bet­ter ca­re­er and li­fe“wei­ter. Als fünf Grund­prin­zi­pi­en de­fi­niert Step­per Be­zie­hun­gen, Groß­zü­gig­keit, sicht­ba­re Ar­beit, ziel­ge­rich­te­tes Ver­hal­ten und wachs­tums­ori­en­tier­tes Den­ken. Im Mit­tel­punkt steht ein zwölf­wö­chi­ges Pro­gramm (WOL-Cir­cle), in dem die Teil­neh­mer in die La­ge ver­setzt wer­den, Neu­es zu ler­nen und Ge­wohn­hei­ten zu än­dern. In Deutsch­land set­zen Kon­zer­ne wie Au­di, BMW, Bosch, Con­ti­nen­tal, Daim­ler, Deut­sche Bank, Te­le­kom oder Sie­mens die­se Lern­me­tho­de ein und ent­wi­ckeln sie auch un­ter­neh­mens­über­grei­fend wei­ter, et­wa auf ge­mein­sa­men Kon­fe­ren­zen wie jüngst Bosch und Daim­ler.

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