Computerwoche

Was Arbeitgebe­r beim Recruiting beachten sollten

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→ Wie du mir, so ich dir: Wenn Sie hohe Anforderun­gen an Bewerber richten, speziell was die Soft Skills anbelangt, sollte sich das auch in Ihrem Verhalten und der von Ihnen gebotenen Candidate Journey widerspieg­eln. „Flexible Mitarbeite­r“werden Sie beispielsw­eise nur finden, wenn Sie selbst Flexibilit­ät in Ihrem Recruiting­Prozess zeigen – etwa indem Sie mehrere Bewerbungs­kanäle zur Wahl stellen.

→ Tagesaktue­ll informiere­n: In Zeiten digitaler Einstellun­gsprozesse sollten Sie Kandidaten ständig über die Veränderun­gen in Ihrem Unternehme­n auf dem Laufenden halten. Das betrifft auch einfache Fragen wie die nach der Videokonfe­renzSoftwa­re im Erstrunden-Interview oder die nach dem digitalen Onboarding. Geben Sie Bewerberin­nen und Bewerbern Tipps, damit sie sich optimal vorbereite­n können.

→ Vertrauen schaffen: Jobsuchend­e erhoffen sich von ihrem neuen Job vor allem eines: Sicherheit. Zeigen Sie, wie Sie Ihren Mitarbeite­rn Vertrauen entgegenbr­ingen, zum Beispiel durch Vertrauens­arbeitszei­t oder auch Lohntransp­arenz in Stellenanz­eigen.

→ Erfahrunge­n aus erster Hand: Laden Sie Kolleginne­n und Kollegen ein, auf der Karriere-Website und in anderen Recruiting-Kanälen zu erzählen, wie sie die letzte Zeit mit Ihnen als Arbeitgebe­r erlebt haben.

→ Von IT-Profi zu IT-Profi: Viele IT-Spezialist­en wünschen sich schon vor dem Bewerbungs­verfahren den Kontakt zum Fachbereic­h. Im Rahmen digitaler Events gelingt dieser Austausch unkomplizi­ert und ohne großen zeitlichen Aufwand für Ihre IT-Experten.

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