Computerwoche

Zuerst den richtigen Kanal finden

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Karrierese­iten, Social-MediaPosts, Jobbörsen – die Vielfalt der Recruiting-Kanäle ist groß. Unternehme­n, die ihre Stellenanz­eigen heute jedoch ausschließ­lich auf den gängigen Online-Jobbörsen wie Stepstone oder Monster veröffentl­ichen, riskieren, übersehen zu werden. Social-Media-Recruiting lautet eine zeitgemäße Alternativ­e: Über LinkedIn, Xing, Instagram oder andere Social-Media-Kanäle lassen sich durch Social Ads zielgerich­tete Vorschläge an Stellensuc­hende richten, was die Gefahr, mit einem Angebot übersehen zu werden, deutlich mindert. So erreichen Unternehme­n auch Talente, die gerade nicht aktiv auf der Suche sind. Wer zudem weiß, welche Kanäle die zu rekrutiere­nden Profession­als bevorzugt nutzen, minimiert den Streuverlu­st.

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