Goog­le As­sis­tant

Goog­le As­sis­tant kann ei­nem ei­ni­ges an Ar­beit ab­neh­men. Mit un­se­ren Tipps rich­ten Sie den Sprachas­sis­ten­ten auf Ih­rem Smart­pho­ne ein und ler­nen die wich­tigs­ten Be­feh­le ken­nen.

connect - - INHALT - LEN­NART HOLTKEM­PER

Spre­chen statt tip­pen: So rich­ten Sie die Sprach­steue­rung auf Ih­rem An­dro­idS­mart­pho­ne op­ti­mal ein.

Ge­wöh­nungs­be­dürf­tig ist es an­fangs ja schon, mit sei­nem Smart­pho­ne zu re­den. Doch wer es ein­mal aus­pro­biert hat, wird schnell die Vor­tei­le des Sprachas­sis­ten­ten von Goog­le zu schät­zen wis­sen. Ge­ra­de wenn man im All­tag kei­ne Hand frei hat, um das Smart­pho­ne zu be­die­nen, spielt er sein gan­zes Po­ten­zi­al aus. Beim Au­to­fah­ren schnell ei­ne Whatsapp-Nach­richt oder Mail dik­tie­ren klappt viel si­che­rer und schnel­ler, als ver­bo­te­ner­wei­se mit dem Han­dy in der ei­nen und dem Lenk­rad in der an­de­ren Hand zu jon­glie­ren. Wer sein Zu­hau­se smart ver­netzt hat, pro­fi­tiert au­ßer­dem bei vie­len Pro­duk­ten von der Sprach­steue­rung übers Pho­ne.

Das wol­len Sie auch? Wir zei­gen Ih­nen, wie Sie den Goog­le As­sis­tant auf Ih­rem Smart­pho­ne ein­rich­ten und wel­che Sprach­be­feh­le Ih­nen den All­tag be­son­ders er­leich­tern.

Hil­fe? Aber si­cher!

Na­tür­lich hat der Kom­fort auch Schat­ten­sei­ten: Wer den As­sis­tant voll­um­fäng­lich nut­zen will, muss ihn mit Da­ten zum Wohn- so­wie Ar­beits­ort füt­tern und ihm die Stand­ort­ab­fra­ge er­lau­ben. Da­mit das Smart­pho­ne auf die Phra­se „OK Goog­le“re­agie­ren kann, muss es zu­dem pau­sen­los zu­hö­ren. Goog­le gibt zwar an, dass die­se Ver­ar­bei­tung lo­kal statt­fin­det, den­noch soll­te man sich be­wusst sein, dass je­de In­ter­ak­ti­on mit dem As­sis­ten­ten bei Goog­le ge­spei­chert wird. Sprach­su­chen sind zum Bei­spiel als Au­dio­da­tei im Netz hin­ter­legt. Wie Sie die­se dort wie­der lö­schen kön­nen, er­fah­ren Sie rechts.

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