KEEPASS

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An­ders als die an­de­ren An­bie­ter ist Keepass ein Open-Sour­cePro­jekt. So­wohl die App als auch das Desk­top-Pro­gramm sind da­durch kom­plett kos­ten­los. Ei­ne auf Hoch­glanz po­lier­te An­wen­dung darf man al­so nicht er­war­ten. Das De­sign ist eher zweck­mä­ßig, die Ein­stel­lun­gen er­schei­nen et­was un­über­sicht­lich. Ei­ni­ge Funk­tio­nen wie Au­to­fill für For­mu­la­re und An­mel­de­da­ten la­den Sie per Plug-in nach – das mag nicht je­der. Keepass er­kennt aber trotz­dem Lo­gin-Fel­der auf Web­sei­ten und stellt Ih­nen die pas­sen­den An­mel­de­da­ten über die App-ei­ge­ne Tas­ta­tur zur Ver­fü­gung.

Wenn Sie ei­nen neu­en Ein­trag an­le­gen, bie­tet die App nicht so vie­le Vor­la­gen wie die Kon­kur­renz, al­ler­dings kann man je­dem Stan­dard­ein­trag nach Be­lie­ben Fel­der hin­zu­fü­gen und zu­dem ei­ge­ne Vor­la­gen er­stel­len. Mehr Über­sicht­lich­keit brin­gen Tags und Ord­ner, in die Sie die Ein­trä­ge ver­schie­ben kön­nen. Was die Si­cher­heit an­be­langt, er­laubt sich Keepass kei­nen Schnit­zer.

Oben: Man kann Ein­trä­gen auch Da­tei­en an­fü­gen. Rechts: Wer mag, spei­chert die Pass­wort-Da­ten­bank in der Cloud. Keepass emp­fiehlt hier­für Drop­box.

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