SURFACE RE­LOA­DED

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Mi­cro­soft hat ei­ne über­ar­bei­te­te Ver­si­on sei­nes 12,3 Zoll gro­ßen Win­dows-Ta­blets auf den Markt ge­bracht. Im Ge­gen­satz zur fünf­ten Ge­ne­ra­ti­on, die schlicht Surface Pro hieß, trägt der Nach­fol­ger wie­der ei­ne Ver­si­ons­be­zeich­nung und nennt sich fol­ge­rich­tig Surface Pro 6. Eben­falls ver­füg­bar ist die zwei­te Ge­ne­ra­ti­on des 2017 vor­ge­stell­ten Surface Lap­top.

We­sent­li­che Neue­rung in bei­den Mo­bil­rech­nern sind die ver­bau­ten Vier­kern­pro­zes­so­ren der ach­ten Co­re-Ge­ne­ra­ti­on von In­tel – wahl­wei­se wer­kelt in den Ge­rä­ten ei­ne i5- oder i7-CPU. Dar­über hin­aus lässt sich der Ar­beits­spei­cher (8 oder 16 GB) so­wie die SSD-Ka­pa­zi­tät (128, 256, 512 GB oder 1 TB) kon­fi­gu­rie­ren. In der güns­tigs­ten Va­ri­an­te ver­langt der Her­stel­ler 1049 Eu­ro für das Surface Pro 6 und 1149 Eu­ro für den Surface Lap­top 2 – beim Ta­blet kommt noch der Preis für das Ty­pe Co­ver (ab 150 Eu­ro) und op­tio­nal für den Surface Pen (110 Eu­ro) hin­zu.

Ei­ne Be­son­der­heit des schlan­ken 13,5-Zoll-Lap­tops und des ed­len Si­gna­tu­re Ty­pe Co­vers für das Surface Pro (Kos­ten­punkt: 180 Eu­ro) ist der aus Al­cant­ara be­ste­hen­de Stoff­über­zug, der nicht nur op­tisch be­ein­druckt, son­dern auch ei­ne sehr an­ge­neh­me Hand­auf­la­ge bie­tet. Ei­ne wei­te­re Be­son­der­heit ist, dass bei­de Mo­del­le nur ei­nen ein­zi­gen USB-An­schluss mit­brin­gen und auf ei­nen mo­der­nen USB-CPort kom­plett ver­zich­ten. Im Ge­gen­satz üb­ri­gens zu dem güns­ti­gen 10-Zoll-Ta­blet Surface Go, das Mi­cro­soft im Som­mer vor­ge­stellt hat. (rm)

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