ASUS VIVO­BOOK F505B

In ver­schie­de­nen Test­ka­te­go­ri­en muss das 15-Zoll-Note­book aus Tai­wan sei­nem nied­ri­gen Ver­kaufs­preis Tri­but zol­len, was sich letzt­lich in der Ge­samt­wer­tung nie­der­schlägt.

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Das Vivo­book F505B muss sich mit dem fünf­ten Platz in sei­ner Preis­klas­se be­gnü­gen. Das liegt vor al­lem an den Leis­tungs­wer­ten, die noch ein we­nig hin­ter den oh­ne­hin nicht be­rau­schen­den Er­geb­nis­sen der an­de­ren güns­ti­gen Note­books zu­rück­blei­ben. Und auch bei der Aus­dau­er liegt der Tai­wa­ner hin­ter sämt­li­chen Test­kol­le­gen: Nach et­was mehr als fünf St­un­den im Ak­ku­be­trieb muss er wie­der an die Steck­do­se. Auf der Ha­ben­sei­te ver­bucht das Vivo­book vor al­lem die mit 256 GB sehr or­dent­lich be­stück­te und flott ar­bei­ten­de SSD. Eben­falls ge­fal­len ha­ben uns das ver­gleichs­wei­se hel­le, ent­spie­gel­te 15,6-Zoll-Dis­play und die Schnitt­stel­len: So hat Asus dem Note­book ne­ben drei USB-A-Slots auch ei­nen mo­der­nen USB-C-Port, ei­nen Kar­ten­le­ser und ei­nen Netz­werk­an­schluss spen­diert. An dem we­nig sta­bi­len Kunst­stoff­ge­häu­se lässt sich al­ler­dings gut er­ken­nen, dass der nied­ri­ge Ver­kaufs­preis dem Her­stel­ler in punc­to Ver­ar­bei­tung (zu) we­nig Spiel­raum bie­tet.

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