LE­NO­VO IDEA­PAD 320S

Das kom­pak­te Ul­tra­book leis­tet sich zwar kei­ne grö­ße­ren Schwä­chen, kommt im Test aber trotz an­spre­chen­der Op­tik und gu­ter Aus­dau­er nicht an den Klas­sen­bes­ten vor­bei.

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Der sil­ber­far­be­ne 14-Zöl­ler lie­fert ei­nen wei­te­ren Be­leg da­für, dass güns­ti­ge Note­books heut­zu­ta­ge durch­aus an­sehn­lich sein kön­nen. Das gilt be­son­ders für den sta­bi­len, fast um 180 Grad um­klapp­ba­ren Dis­play­de­ckel aus Alu­mi­ni­um – aber auch die Ba­sis­ein­heit aus Kunst­stoff macht ei­ne gu­te Fi­gur. Wie die an­de­ren Ein­stei­ger­ge­rä­te lei­det das Idea­pad 320S al­ler­dings un­ter ei­nem recht schwach­brüs­ti­gen Pro­zes­sor, in die­sem Fall ei­nem In­tel Pen­ti­um 4415U, der al­ler­dings nur we­nig ak­ti­ver Kühlung be­darf. In punc­to Aus­stat­tung kann der kom­pak­te Chi­ne­se eben­falls nicht kom­plett über­zeu­gen: Das liegt un­ter an­de­rem an dem nur 128 GB fas­sen­den SSD-Spei­cher und dem zwar spie­gel­frei­en, da­für aber we­nig hel­len Dis­play. Da­für ist das Idea­pad 320S voll mo­biltaug­lich, weil ihm un­ter­wegs erst nach über acht St­un­den der Saft aus­geht. Ei­ne aus­ge­wo­ge­ne Mi­schung aus Stär­ken und Schwä­chen oh­ne be­son­de­re Auf­fäl­lig­kei­ten er­gibt am En­de ein so­li­des „befriedigend“.

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