ECHO DOT (3)

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Ama­zons kleins­ter smar­ter Spea­ker ist nach dem Mo­dell­wech­sel kaum wie­der­zu­er­ken­nen. Mit sei­nem in ver­schie­de­nen Far­ben er­hält­li­chen Stoff­über­zug sieht der Echo Dot gleich viel ed­ler aus als der Vor­gän­ger. Und noch wich­ti­ger: Er macht auch akus­tisch ei­ne deut­lich bes­se­re Fi­gur, wenn­gleich sich an­ge­sichts des kom­pak­ten Ge­häu­ses na­tür­lich kei­ne Wun­der er­war­ten las­sen. Aber al­lein der klang­li­che Fort­schritt lohnt die über­schau­ba­re In­ves­ti­ti­on von 60 Eu­ro in das ak­tu­el­le Mo­dell. Noch bes­ser wird der Sound des Winz­lings, wenn man ihn mit dem Sub­woo­fer Echo Sub (Sei­te 102) kom­bi­niert. Al­ter­na­tiv las­sen sich per Blue­tooth oder Au­dio­ka­bel auch her­kömm­li­che Bo­xen oder Hi-Fi-An­la­gen mit dem Echo Dot kop­peln.

Funk­tio­nal hat sich ge­gen­über der zwei­ten Dot-Ge­ne­ra­ti­on prak­tisch nichts ge­än­dert. Wo­bei das nur die hal­be Wahr­heit ist, denn Ama­zon er­wei­tert die Mög­lich­kei­ten sei­nes Sprachas­sis­ten­ten per­ma­nent – un­ab­hän­gig vom ver­wen­de­ten Echo-Mo­dell. Jüngs­tes Bei­spiel ist die Mög­lich­keit, mit­hil­fe von Ale­xa im Frei­sprech­mo­dus per Sky­pe zu te­le­fo­nie­ren.

Be­reits kurz nach der Ein­füh­rung gab es den neu­en Echo Dot erst­mals im Son­der­an­ge­bot. Für 30 Eu­ro kann man ihn be­den­ken­los or­dern.

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