GROS­SER NA­ME MIT VIEL DA­HIN­TER

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Das Por­sche De­sign Stu­dio kon­zi­piert zahl­rei­che Ge­brauchs­ge­gen­stän­de im ge­ho­be­nen Preis­seg­ment. Das Stu­dio wur­de 1972 von Fer­di­nand Alex­an­der Por­sche ge­grün­det, der als Chef­de­si­gner bei Por­sche das heu­te le­gen­dä­re Sport­wa­gen­mo­dell 911 kon­zi­pier­te. Zwei Jah­re spä­ter er­folg­te der Um­zug ins ös­ter­rei­chi­sche Zell am See, wo das Un­ter­neh­men auch heu­te noch sei­nen Sitz hat. Das Ge­schäfts­mo­dell ba­siert vor al­lem auf der Li­zen­sie­rung: Die Pro­duk­te, die un­ter dem Na­men Por­sche De­sign ver­kauft wer­den, wer­den von dem Stu­dio ent­wi­ckelt und dann von den un­ter­schied­lichs­ten Fir­men nach den ent­spre­chen­den Vor­ga­ben pro­du­ziert. Der Ver­trieb er­folgt über 130 ei­ge­ne Ge­schäf­te und über den ge­ho­be­nen Fach­han­del. Die Pro­dukt­pa­let­te ist bunt und reicht von Kof­fern, Uh­ren, Schreib­ge­rä­ten, Ein­bau­kü­chen und Bril­len bis hin zu Smart­pho­nes. Mit Hua­wei ko­ope­riert man seit dem Ma­te 9 Por­sche De­sign, das En­de 2016 vor­ge­stellt wur­de. Mit­te 2017 über­nahm die Por­sche AG als Mehr­heits­eig­ner al­le ver­blie­be­nen An­tei­le an Por­sche De­sign. Das er­klär­te Ziel ist es seit­dem, die Li­fe­style-Pro­duk­te des De­sign­stu­di­os en­ger am Au­to­mo­bil­ge­schäft aus­zu­rich­ten.

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