Da­ten­ret­tung

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Fällt das Smart­pho­ne auf den Bo­den oder gar ins Was­ser, bleibt das Dis­play im schlimms­ten Fall schwarz. Wer kein ak­tu­el­les Back­up hat, kann über ei­ne Da­ten­ret­tung Ur­laubs­bil­der und Co wie­der­her­stel­len. Die Er­folgs­chan­cen sind gut.

Un­ser Smart­pho­ne fun­giert wie ein zwei­tes Ge­hirn, in dem wir ei­nen Groß­teil un­se­res Le­bens spei­chern: Kon­takt­da­ten, Ka­len­der­ein­trä­ge und vor al­lem Fo­tos. Um­so schlim­mer, wenn das gu­te Stück plötz­lich den Geist auf­gibt und die Da­ten ver­lo­ren schei­nen. Dem soll­te man na­tür­lich vor­grei­fen und re­gel­mä­ßig Back­ups er­stel­len. Wer es den­noch ver­säumt hat, sei­ne Da­ten und In­hal­te zu si­chern, dem bleibt nur noch der Weg über ei­ne pro­fes­sio­nel­le Da­ten­ret­tung, die der Di­enst­leis­ter w-sup­port eben­falls an­bie­tet.

Er­folgs­quo­te von 90 Pro­zent

Die Wie­der­her­stel­lung fin­det un­ter stren­ger Ein­hal­tung der Da­ten­schutz­richt­li­ni­en in ei­nem spe­zi­ell ge­si­cher­ten Raum statt, der in­nen kom­plett mit Kup­fer aus­ge­klei­det ist; Strah­lung kann we­der hin­ein noch hin­aus, wo­durch das Zim­mer kom­plett ab­hör­si­cher ist. Um bei w-sup­port die Si­cher­heit wei­ter zu er­hö­hen, ist in be­sag­tem Raum kein Com­pu­ter mit dem In­ter­net ver­bun­den. Au­ßer­dem ha­ben nur vier ge­schul­te Mit­ar­bei­ter im gan­zen Un­ter­neh­men über­haupt Zu­tritt. Herz­stück ist ein Tablet-ähn­li­ches Ge­rät, an dem die Smart­pho­nes oder Ta­blets an­ge­schlos­sen wer­den. Un­ab­hän­gig von Her­stel­ler oder Ver­schlüs­se­lung liest die­ses dank ei­ni­ger Soft­ware-Tricks den Spei­cher aus, selbst wenn das Pho­ne nicht mehr funk­tio­niert. Nur iPho­nes sei­en et­was schwie­ri­ger, sag­te man uns. Wer die Hil­fe der Pro­fis braucht, kann sein Ge­rät über die Sei­te von w-sup­port re­gis­trie­ren und ein­schi­cken. Bei Was­ser­schä­den zählt da­bei je­de Stun­de. Die Kos­ten rich­ten sich nach dem Um­fang der zu ex­tra­hie­ren­den Da­tei­en, fal­len aber nur an, wenn ei­ne Ret­tung mög­lich ist. Die Chan­cen ste­hen gut: In 90 Pro­zent al­ler Fäl­le be­kommt der Kun­de ei­nen USBS­tick mit sei­nen Da­ten.

In ei­nem spe­zi­ell ab­ge­schirm­ten Raum ge­hen Tech­ni­ker die Da­ten­ret­tung an.

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