Acer Swift 3

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Das Swift 3 deckt in Acers Ul­tra­book­port­fo­lio die Mit­tel­klas­se ab, in der hier ge­tes­ten Kon­fi­gu­ra­ti­on geht es aber ten­den­zi­ell be­reits in Rich­tung Pre­mi­um­seg­ment. Das zeigt schon der Blick aufs Da­ten­blatt. Un­ser Mo­dell mit der sper­ri­gen Be­zeich­nung SF313-52-71Y7 ist mit ei­nem leis­tungs­star­ken In­telCo­re-i7-Pro­zes­sor der zehn­ten Ge­ne­ra­ti­on aus­ge­rüs­tet. Flan­kiert von 16 GB Ar­beits­spei­cher ist das Ul­tra­book or­dent­lich flott un­ter­wegs. Be­mer­kens­wert ist dar­über hin­aus, dass die ver­bau­te SSD nicht nur sehr schnell ar­bei­tet, son­dern ein sat­tes Te­ra­byte an Da­ten spei­chert, was selbst bei deut­lich teu­re­ren Ge­rä­ten al­les an­de­re als selbst­ver­ständ­lich ist. Auch in punc­to Schnitt­stel­len gibt es nichts zu mä­keln. So ver­fügt das Swift 3 über ei­nen HDMI

An­schluss, zwei USB-A-Ports, ei­ne USB-C-Buch­se, die so­gar Thun­der­bolt 3 un­ter­stützt, und so­gar über ein Ken­sing­ton-Schloss zum Dieb­stahl­schutz.

Gut ge­fal­len hat uns au­ßer­dem das 13,5 Zoll gro­ße QHD-Dis­play, das mit 2256x1504 Pi­xeln im Sei­ten­ver­hält­nis 3:2 auf­löst und da­bei sehr hell leuch­tet. Die Ein­ga­be­ge­rä­te kann Acer eben­falls auf der Ha­ben­sei­te ver­bu­chen: Das gilt für das gro­ße Touch­pad eben­so wie für das be­leuch­te­te Key­board mit in­te­grier­tem Num­mern­block. Im Mo­bi­leMar­kBench­mark, der das Nut­zungs­ver­hal­ten ei­nes ty­pi­schen Bü­ro­an­wen­ders si­mu­liert, hält der schi­cke Tai­wa­ner im Ak­ku­be­trieb knapp zwölf St­un­den lang durch. In punc­to Op­tik und Hap­tik gibt es zwar ei­nen ge­wis­sen Re­spekt­ab­stand zur ab­so­lu­ten Ober­klas­se; das zeigt sich bei­spiels­wei­se dar­an, dass das Dis­play mit ei­nen Kunst­stoff­rah­men ein­ge­fasst ist. Den­noch liegt das in sil­ber­nem Alu­mi­ni­um ge­wan­de­te Swift 3 gut in der Hand, es ist recht schlank und leicht und ins­ge­samt sehr or­dent­lich ver­ar­bei­tet. Auch die Aus­dau­er über­zeugt: Letzt­lich dürf­te es in je­dem Fall sehr schwer sein, für knapp 1100 Eu­ro ein bes­se­res Ul­tra­book zu be­kom­men.

Au­ßen Mit­tel­klas­se, in­nen Pre­mi­um – auf die­sen Nen­ner lässt sich das Swift 3 in der Test­kon­fi­gu­ra­ti­on brin­gen. Und das Gan­ze zu ei­nem höchst at­trak­ti­ven Preis.

Auf den bei­den Ge­rä­te­sei­ten fin­det man al­le gän­gi­gen An­schluss­mög­lich­kei­ten.

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