Be­ckert ver­passt Bron­ze um 2,7 Zen­ti­me­ter

Rod­ler be­ju­beln EM-Ti­tel / Bi­ath­le­tin­nen fei­ern Staf­fel­sieg und set­zen aus / Nur Gei­ger über­zeugt im Ein­zel

Delmenhorster Kreisblatt - - SPORT - Von Ma­nu­el Schwarz und Maximilian Haupt Der Kö­nig tritt ab: Axel Lund Svindal Jans­rud ge­fei­ert.

Ren­nen, blieb von 1953 bis 1955 un­ge­schla­gen und war 1954 Eu­ro­pa­meis­ter über 100 und 200 Me­ter. Sein Eu­ro­pa­re­kord über 200 Me­ter (20,8 Se­kun­den) hielt über 20 Jah­re.

Sei­ne ein­zi­ge Olym­pia­me­dail­le brach­te er 1956 aus Mel­bourne mit, wo er zu­sam­men mit der deut­schen Staf­fel Bron­ze er­rang. Er war je­doch mit ei­nem ver­let­zungs­be­ding­ten Trai­nings­rück­stand an­ge­reist und schied im 100Me­ter-Zwi­schen­lauf aus. Zwei Jah­re spä­ter rann­ten Mar­tin Lau­er, Man­fred St­ein­bach, Füt­te­rer und Man­fred Ger­mar in Köln in 39,5 Se­kun­den Welt­re­kord über 4×100 Me­ter.

1952, bei den Som­mer­spie­len in Helsinki, fehl­te Füt­te­rer. Ei­nen Tag vor der Abrei­se hat­te er sich ei­ne Mus­kel­ver­let­zung zu­ge­zo­gen. „Da ist ei­ne Welt für mich zu­sam­men­ge­bro­chen“, er­in­nert er sich. „Ich hat­te schon den of­fi­zi­el­len An­zug und ei­nen Hut an, den ers­ten Hut mei­nes Le­bens.“

Jes­se Owens, den von den Na­zis ver­hass­ten Olym­pia-Hel­den von Ber­lin 1936, hat Füt­te­rer nur ein­mal ge­trof­fen: am Ran­de der Spie­le von Mel­bourne, zu ei­nem Fo­to­ter­min.

ÅRE

Dem nor­we­gi­schen Ski­kö­nig Ak­sel Lund Svindal ju­bel­te das Kron­prin­zen­paar zu, auf Speed-Queen Lind­sey Vonn war­te­te die skan­di­na­vi­sche Win­ter­sport-Le­gen­de schlecht­hin. Mit fa­mos fun­keln­den WM-Me­dail­len ha­ben sich die zwei gro­ßen Ath­le­ten vom al­pi­nen Renn­ge­sche­hen ver­ab­schie­det. „Es ist für sie und Svindal un­glaub­lich, die Kar­rie­re auf die­se Wei­se zu be­en­den. Das ist we­ni­gen ver­gönnt. Und dann auch noch nach sol­chen Ver­let­zun­gen so zu­rück­zu­kom­men“, sag­te Welt­cup-Re­kord­sie­ger und Vonn-Star­gast In­ge­mar Sten­mark. Für Deutsch­land kam Vik­to­ria Re­bens­burg auf Platz elf.

Zu­vor hat­te der Schwe­de Vonn mit ei­nem Blu­men­strauß im Ziel emp­fan­gen.

IN­ZELL

Die deut­schen Eis­schnell­läu­fer sind bei der Heim­welt­meis­ter­schaft oh­ne Me­dail­le ge­blie­ben – ob­wohl es ver­dammt knapp war. Bes­ser lief es für die Rod­ler bei der in ei­nen Welt­cup ein­ge­bet­te­ten Eu­ro­pa­meis­ter­schaft in Ober­hof. Die Bi­ath­le­ten trotz­ten in Ka­na­da eben­so der Käl­te wie die Ski­sprin­ger in Finn­land.

Mit ver­stei­ner­ter Mie­ne blick­te Patrick Be­ckert auf die An­zei­ge­ta­fel und ver­grub schließ­lich den Kopf in den Hän­den. Am En­de der längs­ten Dis­tanz bei der WM in In­zell hat­te der Er­fur­ter die Me­dail­le um zwei Tau­sends­tel­se­kun­den ver­fehlt. In der knapps­ten Ent­schei­dung der WM-Ge­schich­te über 10 000 Me­ter fehl­ten dem 28-Jäh­ri­gen 2,7 Zen­ti­me­ter zu Bron­ze. „Ein ganz bit­te­rer Mo­ment. Nach ei­nem Wahn­sinns-Lauf nichts in der Hand zu hal­ten ist ei­ne bit­te­re Pil­le“, mein­te der Er­fur­ter be­trof­fen.

Er hat­te mit ei­ner star­ken Schluss­run­de (29,9 Se­kun­den) die per­sön­li­che Sai­son-Best­leis­tung von 12:57,402 Mi­nu­ten vor­ge­legt, doch der Rus­se Da­ni­la Se­me­ri­kow zog im Schluss­paar mit 12:57,400 noch um ei­nen Wim­pern­schlag vor­bei. So­mit wer­den die Deut­schen zum zwei­ten Mal nach 2016 ei­ne WM oh­ne Me­dail­le be­en­den Kei­ne 24 St­un­den nach Svindals Sil­ber-Coup im Schnee­trei­ben von Åre ras­te Vonn auf den Bron­ze-Rang, da­nach ze­le­brier­te die Ame­ri­ka­ne­rin ihr Kar­rie­re-Hap­py-End: „Wir hat­ten bei­de un­ser mär­chen­haf­tes En­de. Heu­te Nacht wird ge­fei­ert.“

„Ganz ehr­lich, das ist das per­fek­te En­de mei­ner Kar­rie­re“, sag­te die Aus­nah­me­Sport­le­rin, die nur von Ti­tel­ver­tei­di­ge­rin und Welt­meis­te­rin Il­ka Stu­hec aus Slo­we­ni­en so­wie der Schwei­ze­rin Co­rin­ne Su­ter be­zwun­gen wor­den war. Trotz zwei lä­dier­ter Knie ge­lang Vonn der Coup, der ihr wei­te­re Best­mar­ken in der His­to­rie be­scher­te. Mit ih­rer fünf­ten WM-Me­dail­le in der Ab­fahrt – so wie schon zu­vor bei Olym­pia 2014 und 2018.

Clau­dia Pech­stein war über 5000 Me­ter in ih­rem 50. WM-Ren­nen Sieb­te ge­wor­den und denkt auch mit fast 47 Jah­ren nicht ans Auf­hö­ren. „Ich bin ex­akt so schnell ge­lau­fen wie hier bei der WM vor acht Jah­ren. Das macht mich un­heim­lich stolz“, sag­te die Ber­li­ne­rin nach 7:00,90 Mi­nu­ten. Au­gen­zeu­ge Al­fons Hör­mann, der DOSB-Prä­si­dent, sprach von ei­nem „be­ein­dru­cken­den Ren­nen.“Im Mas­sen­star­t­ren­nen wur­de sie am Sonn­tag Zwölf­te.

Mit zwei EM-Ti­teln star­ten die deut­schen Renn­rod­ler aus­sichts­reich ins Welt­cup-Fi­na­le am letz­ten Fe­bru­ar-Wo­chen­en­de in Sot­schi und kön­nen sich und der sechs­ten Welt­meis­ter­schaft, bei der sie in die Top drei fuhr, ega­li­sier­te sie Re­kor­de. Mit 34 Jah­ren und 115 Ta­gen ist sie die äl­tes­te Me­dail­len­ge­win­ne­rin der WM-Ge­schich­te.

„Ich war in mei­nem Le­ben noch nie so ner­vös“, er­zähl­te Vonn über ihr letz­tes Ren­nen. Wie es nun oh­ne den Ski­renn­sport wei­ter­geht, das konn­te sie nicht vor­aus­sa­gen. Auf je­den Fall will sie sich scho­nen, „mein Kör­per ist ge­bro­chen“, hat­te sie jüngst ge­sagt – kein Wun­der nach un­zäh­li­gen Ver­let­zun­gen, die ih­re Lauf­bahn fast noch mehr ge­prägt ha­ben als die 82 Welt­cup-Sie­ge, Olym­pia-Gold 2010, zwei WM-Ti­tel und noch al­le drei Ge­samt­sie­ge bei Frau­en, Män­nern und Dop­pel­sit­zern si­chern. Beim vor­letz­ten Wett­be­werb der Sai­son in Ober­hof ge­wan­nen so­wohl Na­ta­lie Gei­sen­ber­ger bei den Frau­en als auch die Dop­pel­sit­zer To­bi­as Wendl/To­bi­as Arlt (Berch­tes­ga­den/Schö­nau) ih­re Welt­cup-Ren­nen und die gleich­zei­tig aus­ge­tra­ge­ne Eu­ro­pa­meis­ter­schaft.

Gei­sen­ber­ger steht da­mit als ers­te Ath­le­tin über­haupt vor dem sieb­ten Ge­samt­welt­cup­sieg in Se­rie. „Sie ist ei­ne her­vor­ra­gen­de Ath­le­tin und ist in al­len Be­rei­chen die Bes­te“, sag­te Bun­des­trai­ner Nor­bert Loch.

Die klir­ren­de Käl­te in Can­mo­re war selbst für Lau­ra Dahl­mei­er zu ex­trem. Ei­gent­lich nutzt die acht wei­te­re Me­dail­len Groß­er­eig­nis­sen.

Die Auf­merk­sam­keit ge­noss sie schon ih­re gan­ze Kar­rie­re – auch in Åre. Re­bens­burg ging im Ziel­aus­lauf vor Vonn auf die Knie, auch Gold­me­dail­len­ge­win­ne­rin Stu­hec wirk­te ne­ben der Ame­ri­ka­ne­rin wie ei­ne Sta­tis­tin. Selbst der scheue Sten­mark, des­sen Welt­cup­Re­kord von 86 Sie­gen die Speed-Queen jah­re­lang ver­geb­lich at­ta­ckiert hat­te, mach­te bei der gro­ßen Vonn-Ju­bel­show für die Ka­me­ras im Ziel­be­reich mit.

Dort hat­ten am Sams­tag die Nor­we­ger ei­nen sport­li­chen Fei­er­tag er­lebt – mit­ten­drin im Ju­bel für Ak­sel Lund Svindal war das skan­di­na­vi­sche Thron­fol­ger-Paar als Eh­ren­gäs­te. „Wir sind wirk­lich stolz“, schrieb die nor­we­gi­sche Kron­prin­zes­sin Met­te-Ma­rit bei Ins­ta­gram un­ter ein ge­mein­sa­mes Fo­to ih­rer Fa­mi­lie mit dem Rou­ti­nier so­wie des­sen Team­kol­le­ge und Ab­fahrts-Welt­meis­ter Kje­til Jans­rud.

Für die deut­schen Fah­rer mit Do­mi­nik Schwai­ger auf Rang 25 und Jo­sef Ferstl als 28. ver­lief das Ren­nen ent­täu­schend, Svindal da­ge­gen schrieb ei­ne der emo­tio­nals­ten Ge­schich­ten die­ser Ti­tel­kämp­fe. „Das war ei­ne bei Olym­pia­sie­ge­rin je­de freie Mi­nu­te zum Berg­stei­gen, Lang­lau­fen oder für Ski­tou­ren, doch bei Höchst­tem­pe­ra­tu­ren von um mi­nus 20 Grad wirk­te Trai­ning im war­men Kraft­raum nicht nur für die 25-Jäh­ri­ge ver­lo­cken­der. „Wenn dir ei­ne Böe durch die Kno­chen fährt, dann ist es rich­tig, rich­tig kalt“, sag­te Dahl­mei­er nach dem ers­ten Staf­fel­sieg der deut­schen Frau­en seit mehr als ei­nem Jahr und sprach von „grenz­wer­ti­gen Be­din­gun­gen“. Team­kol­le­gin Va­nes­sa Hinz er­gänz­te: „Ich bin ins Ziel ge­kom­men und ha­be mich ge­fragt: Oh Gott, ist über­haupt noch al­les dran?“

Nach dem Tri­umph war in Ka­na­da aber nicht mehr an Wett­kämp­fe zu den­ken. Die Tem­pe­ra­tur sank tags­über auf un­ter mi­nus 25 gro­ße Show“, sag­te der Alt­meis­ter. Dass ihm die Win­zig­keit von 0,02 Se­kun­den auf sei­nen gu­ten Kum­pel und Gold fehl­ten, war egal. „Der Kö­nig hat ab­ge­dankt, lang le­be der Kö­nig!“, schrieb die nor­we­gi­sche Zei­tung „Af­ten­pos­ten“.

„Es ist et­was schwer, auf­zu­hö­ren, wenn es so gut läuft“, sag­te Svindal bei der Sie­ger­fei­er, als er mit Jans­rud auf dem Tre­sen stand, zwei Glück­wunsch-Ku­chen in den nor­we­gi­schen Far­ben zu ih­ren Fü­ßen. „Aber wenn es leicht wä­re, hät­ten die letz­ten 16 Jah­re nichts be­deu­tet“, er­gänz­te der aus­nahms­wei­se mal emo­tio­na­le Hü­ne.

In mehr als ein­ein­halb De­ka­den im Ski-Zir­kus hol­te er 36 Welt­cup-Sie­ge, zwei­mal Olym­pia-Gold und fünf WM-Ti­tel. 2007 wä­re er bei ei­nem Sturz in Bea­ver Creek fast ge­stor­ben. Da­zu kom­men wei­te­re Ver­let­zun­gen im Ge­sicht und an der Achil­les­seh­ne so­wie die Kreuz­band­ris­se, de­ren Spät­fol­gen ihn nun zum Ab­schied be­weg­ten. Svindal sei „nicht nur ei­ner der Bes­ten in der Ge­schich­te des Sports, son­dern auch ei­ner der Sym­pa­thischs­ten. Er ist ein Vor­bild“, sag­te der ös­ter­rei­chi­sche Bron­ze­me­dail­len­ge­win­ner Vin­cent Kriech­mayr. Grad. Nachts hat­te es in den Ta­gen zu­vor so­gar schon 37 Grad un­ter null ge­ge­ben. Ent­spre­chend wa­ren die Ent­schei­dun­gen im Sprint erst von Sams­tag auf Sonn­tag ver­scho­ben wor­den. Schließ­lich beug­ten sich die Ver­an­stal­ter den ex­tre­men Be­din­gun­gen und sag­ten die Läu­fe ab.

Erst der Ju­bel über Platz zwei mit dem Team, dann die Er­nüch­te­rung im Ein­zel: Die deut­schen Ski­sprin­ger sind zwei Wo­chen vor dem WM-Start noch zu in­kon­stant. Nach­dem am Sams­tag Karl Gei­ger, Ri­chard Frei­tag, Andre­as Wel­lin­ger und Ste­phan Ley­he im Mann­schafts­wett­be­werb nur von den star­ken Ös­ter­rei­chern knapp ge­schla­gen wor­den wa­ren, kam im Ein­zel Gei­ger nach ei­ner enor­men Stei­ge­rung im zwei­ten Durch­gang als bes­ter DSV-Ad­ler we­nigs­tens noch auf Rang sechs. Nach dem ers­ten Ver­such hat­te er noch auf Platz 16 ran­giert. Der Sieg ging nach Sprün­gen auf 132,5 und 129 Me­ter an den Po­len Ka­mil Stoch. „Das war doch sehr er­nüch­ternd“, sag­te Bun­des­trai­ner Wer­ner Schus­ter mit sor­gen­vol­ler Mie­ne, nach­dem sei­ne Schütz­lin­ge al­les an­de­re als sou­ve­rän vom gro­ßen Bak­ken der WM-Schan­ze von 2017 ge­gan­gen wa­ren. Kon­stan­ze Klos­ter­hal­fen ver­bes­sert bei den Mill­ro­se Ga­mes in New York die deut­sche Hal­len­best­leis­tung über ei­ne Mei­le auf 4:19,98 Mi­nu­ten. Zugleich stellt die 21Jäh­ri­ge vom TSV Bay­er 04 Le­ver­ku­sen im sel­ben Ren­nen mit ei­ner Durch­gangs­zeit von 4:02,70 Mi­nu­ten ei­nen deut­schen Hal­len­re­kord über 1500 Me­ter auf.

Kris­tin Gie­risch vom LAC Erd­gas Chem­nitz stei­gert den deut­schen Re­kord der Drei­sprin­ge­rin­nen bei ih­rem Heim­spiel in der west­säch­si­schen Stadt auf 14,59 Me­ter. Der al­te Re­kord von Kat­ja De­mut liegt bei 14,47 Me­ter und stammt aus dem Jahr 2011. Im Kampf um die Play­of­fPlät­ze in der NBA ho­len Na­tio­nal­spie­ler Den­nis Schrö­der und die Okla­ho­ma Ci­ty Thun­der ei­nen wich­ti­gen Sieg. Zum 117:112 ge­gen die Hous­ton Ro­ckets steu­ert der Deut­sche 17 Punk­te bei. Mit ei­nem Sprung ins Meer ret­tet sich Tor­wart Ale­san­dro Kralj von Ro­ter Stern Bel­grad vor tät­li­chen An­grif­fen in der kroa­ti­schen Ha­fen­stadt Split. Die Sze­nen spie­len sich vor der Par­tie bei VK Mor­nar in ei­nem Ca­fé ab. Der Bel­gra­der reist ab, das Spiel soll nach­ge­holt wer­den. Die Po­li­zei nimmt drei Ver­däch­ti­ge fest und er­mit­telt wei­ter. Da­ni­el Deu­ßer ge­winnt die letz­te Welt­cup-Prü­fung der Spring­rei­ter vor dem Fi­na­le An­fang April in Gö­te­borg. Er setzt sich am Sams­tag in der 13. und letz­ten Qua­li­fi­ka­ti­on der We­st­eu­ro­pa-Li­ga in Bor­deaux im Ste­chen mit „To­ba­go Z“durch. Die bei­den deut­schen Na­tio­nal­spie­ler Le­on Drai­saitl und To­bi­as Rie­der kas­sie­ren mit den Ed­mon­ton Oi­lers ei­ne 2:5-Nie­der­la­ge in der NHL. Bei der He­implei­te ge­gen die San Jo­se Sharks bleibt das Duo oh­ne Sco­r­er­punkt.

Tom Kühn­hackl fei­ert in sei­nem ers­ten Spiel nach fünf Wo­chen Pau­se für die New York Is­lan­ders in der NHL gleich ei­nen Sieg. Der 27Jäh­ri­ge ge­winnt mit sei­nem Club ge­gen die Co­lo­ra­do Ava­lan­che mit 4:3 in der Ver­län­ge­rung. Er steht et­was mehr als 13 Mi­nu­ten auf dem Eis.

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Gro­ßes Pech hat­te bei der WM. Eis­schnell­läu­fer Patrick Be­ckert

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Glück­li­ches in Ka­na­da. Frie­ren: die deut­schen Bi­ath­le­tin­nen

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