WER­DER IN NO­TEN

Delmenhorster Kreisblatt - - SPORT -

Ji­ri Pav­len­ka: Un­fass­bar, wie cool er in Eins-ge­gen-eins-Si­tua­tio­nen ge­gen Gre­go­ritsch (41.) und Finn­bo­ga­son (43.) re­agier­te. Zu­vor hat­te er es ein­mal un­nö­tig span­nend ge­macht, weil er weg­rutsch­te und nur knapp vor Finn­bo­ga­son an den Ball kam. No­te 1

Theo­dor Geb­re Se­las­sie:

Herr der Lüf­te. Ge­wann bei­na­he je­des Kopf­ball­du­ell. Im­mer wie­der auch mit gu­tem Zug nach vor­ne. No­te 2,5

Se­bas­ti­an Lang­kamp: Dürf­te den Sta­tus des Stamm-In­nen­ver­tei­di­gers er­obert ha­ben. Sei­ne Zwei­kampf­quo­te in Halb­zeit eins war per­fekt (100 Pro­zent), hat­te den­noch sei­nen An­teil dar­an, dass Augs­burg in der ers­ten Halb­zeit zu ei­ni­gen sehr gu­ten Chan­cen kam. No­te 3

Ni­k­las Moi­san­der: Gut, dass er vor dem 2:0 den Ball nicht rich­tig traf, so wur­de der Ver­such zur per­fek­ten Vor­la­ge für Jo­han­nes Eg­ge­stein. In der Ab­wehr nicht im­mer mit dem vol­len Über­blick. No­te 3

Lud­wig Au­gus­tins­son: Lie­fer­te sehr ge­fähr­li­che Frei­stö­ße und Flan­ken. Bis auf we­ni­ge Aus­nah­men hat­te er die lin­ke Sei­te gut im Griff. No­te 3

Phil­ipp Barg­fre­de: Rück­te im Lau­fe der ers­ten Halb­zeit als zu­sätz­li­che Ab­si­che­rung ins Ab­wehr­zen­trum. Sei­ne Rol­le als Be­wa­cher von Augs­burgs Gre­go­ritsch gab er da­für auf. Barg­fre­de mach­te ei­nen ab­ge­klär­ten Job. No­te 2,5

Maximilian Eg­ge­stein: Be­gann auf der an­ge­stamm­ten Halb­po­si­ti­on, wech­sel­te nach der Möh­wald-Ein­wechs­lung auf die „Sechs“. Auf bei­den Po­si­tio­nen zu­ver­läs­sig, aber we­nig auf­fäl­lig. No­te 3

Da­vy Klaas­sen: War so­fort voll im Spiel. Klas­se die Päs­se auf Ra­shi­ca vor dem 1:0 und 3:0. Klaas­sen war agil, schnell, hat­te gu­te Ide­en. Spä­ter nicht mehr so sehr im Vor­der­grund. No­te 2,5

Jo­han­nes Eg­ge­stein (bis 77.): Hat­te beim 2:0 die Ru­he weg: stell­te sich per­fekt hin und drosch den Ball in den Win­kel. Ins­ge­samt flei­ßig und lauf­stark, aber sel­ten auch tor­ge­fähr­lich. No­te 2,5

Max Kru­se (bis 88.): Ak­tio­nen wie der Ha­ckentrick, mit dem er das 1:0 auf den Weg brach­te, be­grün­den Kru­ses Ruf als au­ßer­ge­wöhn­li­cher Fuß­bal­ler. In Halb­zeit zwei wur­den die Kunst­pau­sen aber auch län­ger. No­te 2

Mi­lot Ra­shi­ca (bis 36.): Wenn ein Spie­ler so früh un­ter Ap­plaus aus­ge­wech­selt wird, ist et­was Be­son­de­res pas­siert. Mit dem ers­ten Dop­pel­pack sei­ner Bun­des­li­ga-Kar­rie­re hat­te Ra­shi­ca Wer­der auf die Sie­ger­stra­ße ge­schos­sen. Da­bei war der ers­te Tref­fer schön, der zwei­te noch schö­ner. No­te 1

Ke­vin Möh­wald (ab 36.): So wu­se­lig, so prä­sent, so lauf­stark – Möh­wald wur­de schnell zum meist­ge­foul­ten Spie­ler und räch­te sich mit dem Tref­fer zum 4:0. No­te 2

Clau­dio Pi­zar­ro (ab 77.): Noch nicht äl­tes­ter Tor­schüt­ze der Bun­des­li­ga-Ge­schich­te. Die Par­ty lief auch so gut in Bre­men. nicht zu be­no­ten Josh Sar­gent (ab 88.): Oh­ne Sze­ne. nicht zu be­no­ten

FO­TO: DPA

Glänz­te in Halb­zeit eins: Max Kru­se.

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