Jo­han­na Jaeger,

Der Tagesspiegel - - BERLIN / BRANDENBURG -

31, hat in Mont­pel­lier, Moskau, New York und Berlin Kunst stu­diert. Für ih­ren Auf­ent­halt in New York er­hielt sie 2012 ein DAAD-Sti­pen­di­um. Jaeger nä­hert sich dem fo­to­gra­fi­schen Me­di­um als Künst­le­rin und ist des­halb mehr an den Mög­lich­kei­ten sei­ner Tech­nik in­ter­es­siert – und we­ni­ger am Ab­bil­den der Rea­li­tät. Den­noch ist ih­re Ar­beit Teil der Aus­stel­lung „Das zwei­te Au­ge“im Städ­ti­schen Mu­se­um Braun­schweig (bis 25. Ju­ni), in der es um die Rol­l­ei-Ka­me­ra und Prot­ago­nis­ten der Fo­to­kunst wie Andre­as Fei­nin­ger und Da­vid Hock­ney geht. Bis zum 28. Mai nimmt sie au­ßer­dem im Mu­se­um für Pho­to­gra­phie Braun­schweig an der Aus­stel­lung „An­de­re Si­tua­ti­on“teil. In Berlin küm­mert sich die Ga­le­rie Schwarz Con­tem­pora­ry (www.schwarz-con­tem­pora­ry.com) um das Werk von Jo­han­na Jaeger.

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