Das

Der Tagesspiegel - - BERLINALE -

Im Ki­no sit­ze ich am liebs­ten …

... hin­ten rechts. Ki­no ist ein Ge­mein­schafts­er­leb­nis. Des­we­gen will ich den gan­zen Saal se­hen und füh­len, wie die an­de­ren re­agie­ren.

Ein Film, der mein Le­ben ver­än­dert hat … „Hal­be Trep­pe“. Da ha­be ich be­grif­fen, wie ich Fil­me ma­chen will.

Ein Film­bild, das mir nicht aus dem Kopf geht …

„Ei­ne Tau­be sitzt auf ei­nem Zweig und denkt über das Le­ben nach“: Men­schen stei­gen in ei­ne rie­si­ge Dreh­or­gel, die hin­ter ih­nen ver­schlos­sen wird. Ein Feu­er setzt die Dreh­or­gel in Gang. Die Schreie der ster­ben­den Men­schen wer­den zu Tö­nen, zu ei­ner atem­be­rau­bend schö­nen Mu­sik. Die Zu­hö­rer klat­schen.

Ei­ne star­ke Film­sze­ne aus der letz­ten

Zeit …

Das Fi­na­le von „Girl“: La­ra hat kei­ne Ge­duld mehr, um zu war­ten, bis sie alt ge­nug für ei­ne ope­ra­ti­ve Ge­schlechts­an­glei­chung ist. Sie hilft mit ei­ner Sche­re nach.

Mei­ne ers­te Ber­li­na­le …

Der Ber­li­ner Re­gis­seur35, wur­de be­kannt mit Fil­men wie „Di­cke Mäd­chen“und „Al­ki Al­ki“.

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